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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (Sonne»-).

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geschieden, die Oberfläche der verdunstenden SooleMit einer dünnen Salzhaut bedeckt und beginntein schwaches Soggen, so ist die erste Periode derArbeit beendiget und man schreitet zur zweiten.Man leitet nämlich die Soole in den zweiten Karsten, wo dann der Gyps in dem ersten, als einfeiner Schlamm zurückbleibt. Nach ein Paar sTagen tritt der Prozeß des Soggens in diesemzweiten Kasten wieder ein. Das ausgesoggte Salzfällt anfangs in ziemlich großen Würfeln zu Bo-den und bildet an demselben eine etwas fest zu-sammenhängende krystallinische Masse. Hat sichnun hier der größte Theil des reinen Salzes ab-geschieden, so kräckt man dasselbe mittelst einesKießes oder mittelst hölzerner Schaufeln heraus,schüttet es auf die obenbemerkte, an der HinternWand eines jeden Kastens angebrachte Borde,läßt daselbst die daran klebende Soole abtröpfeln, ,und das Salz an der warmen Luft austrocknen.Hierauf wird die noch übrige flüssige Soole in !den dritten Kasten geleitet und daselbst so langeverdunstet, bis alles krystallisirbare Salz ausge-schieden ist, und zuletzt eine Mutterlauge zurückbleibt,die fast nur zerfiießbare Salze aufgelöst enthält.

Auf diesem Wege der Soolenverdunstung er-folgt eine sehr langsame Absonderung des krystal-lisirbaren Salzes aus seinem Auflösungömittel;es bilden sich aus eben dem Grunde schöne, großeund regelmäßige Krystalle, die wenig oder garkeine zersiießbaren Salztheile beigemischt enthalten. !Wenn nun bei einer solchen langsamen Abdun-stung die Ausscheidung des krystallisirbaren Sal-zes viel länger fortgesetzt werden kann, so gewinntman auch aus einer gleichen Quantität Sooleeine größere Ausbeute an festem Salze, als beider gewöhnlichen Siedungsart.