Salz (Sonntags,). Salz (Strand,). 201
Sie nahmen, mit Inbegriff der zum Gehen be-stimmten Zwischenräume, einen Flächenraum dorr210 Ellen Länge und 176 Ellen Breite, folglichvon 36,960 Liuadratellen ein, und man stelltedarin im Sommerhalbenjahre 180^ überhaupt6000 Centner Salz dar.
Bemerkungen über die Verdunstung der Salzsoolebei der Warme des Dunstkreises, mit Rücksichtauf die Vortheile, welche für die Königlich Preu-ßischen Salinen daraus zu ziehen seyn dürften,und Untersuchung der physischen Ursachen, welchedabei wirksam find. Von S. Fr. Hernchstadt; indem neuen allgemeinen Journal der Chemie, ^terBd., S. 3 17 u. ft
Salz (Sonntags-). s. den Art. Salz und Salz«siederey, Th. i 3 s, S. 254 .
— (Ssolen-), s. daselbst, S. 258 u. f.
— (Spanisches), s. Th. i33, S. 182.
— (Spießglanz ), Gpießglassalz, s. Antimo-niumsalz oder Salz (Antimonium-), Th.r33, S. 242 u. f.
— (Spießglas-), s. den vorhergehendenArtikel.
^ (Spießglaszucker-), s. Th. i 33 , S. 254 .
-- (Srahl's Schwefel-), s. den Art. S alz (Kalk-),schweflichtsaureö Kalisalz, Th. i 33 ,S. 612.
-- (Srein-), s. den Art. Salz und Salzsiede-rey, Th. 182, S. 212 u. f.
— (Steinkohlen-), s. den Art. Steinsalz.
— (Still-), ein Name, den das Sedativsalzfährt, (.dieses.
— (Strand ). Gchaumsalz, rn3ris, wird
dasjenige Salz genannt, welches sich an Klippenoder Steinen von einem ausgetrockneten Meer-schäume anhängt, oder auf bloßem Felde, oder inGruben an der See nach ausgetrocknetem Wqfferentsteht. Dergleichen Salze findet man in grox
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