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Satz (Thonerden-).
Fourcrcch soll es dendritische Krystalle bilden.Es zerflieg an der Luft, Hat einen Herben zusam-menziehenden Geschmack und wird von den Säu-ren, sogar von den meisten vegetabilischen, zersetzt.
5) Bernsieinsaures Lhonerdensalz, beru-ftem saures Alaunerdensalz, bernstemsaureAlaun- oder Thonerde; s. den Art. Mit-telsalze, TH. 9s, S. !3Z.
6) Borapsaures Tksnerdensalz, borax-saures Alaunerdensalz, boraxsaure Thon-oder Alaunerde; s. TH. 92, S. 126.
7) Cirronensaures Thonerdensalz, s. zk-tronensaures Thonerdensalz, weiterunten.
8) Essigsaures Thonerdensalz, essigsau-res Alaunerdensalz essigsaure A aun- oderThonerde, f. TH. 92, S. 129. Die Thonerdemuß, um mit der Essigsäure ein Salz zu bildm,erst frisch gefällt worden seyn, indem auf stark ge-trocknete kaum ein Angriff der Saure Statt fin-det. Nach einigen Chemisten sürd die Krystalleklein und nadelförmig und zerstießen leicht an derLuft. Nach Wenzel giebt die Auflösung beimVerdunsten keine Krystalle, sondern es bleioc nachdem gänzlichen Austrocknen nur eine an der Luftnicht zerfließende Salzmaffe; f. den oben erwähn-ten Theil. Der Geschmack ist adstringrrend undLas specifische Gewicht nach HassenfraH gleich1,245.
Nach Wenzel löset eine halbe Unze seiner-Essigsäure nicht mehr als i5 Gran Alaunerdeauf. Das Verhältniß, in welchem sich die Alaull-erde mit der stärksten Säure des Weinessigs ver-bindet, ist demnach, wie : s4c>, oder nachAbzug des Wassers, welches die Alaunerde bei
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