.Salz (Thonerden-).^ -69
H 2 , S. i 5 o. Ein Ueberschuß von Same lösetdie phoöphorsaure Alaunerde auf und in diesemZustande kann man sie als saure phoöphor-saure Alaunerde betrachten. Bor dem Löth-rohre' schmilzt sie- zu einem durchsichtigen Kügei-chen, ohne sonst.Veränderung zp erleiden.
22 ) Phosphorichrsaures Thon- oder
Alaunerdensalz, phosphorichtsaure Thon-oder Alaunerde; Hrgitln xlro^ptioros»; Fr.klio 8 pliit 6 cl'slumind Wan gewinnt dieses Salzdurch unmittelbare Verbindung der phosphorichtenSäure mit der Alaunerde. Es krystallisier nicht,sondern gleicht, wenn die Auflösung gehörig ver-dunstet wird, einem klebrigen, an der Luft nochnicht erhärteten Gummi. Der Gesthmack diesesSalzes, welches sich sehr.leicht im Wasser auflö-set, ist sehr zusammenziehend. Im Feuer blähtes sich auf, jedoch weniger, als der -Alaun; esdampft Phosphor, oder doch einen phoöphorrch-ten Lichtschein aus. Zu Glas kann man es nichtleicht schmelzen. ''
Von den alkalischen und erdigen Grundla-gen wird dieses Salz zersetzt und die Alaunerde'ausgeschieden.
Klaproth und Wolff, chemisches Wörterbuch, 4terWd,, S. ror. «
23 ) Salpetersau res Thon- oder Alaun-erdensalz, salpecersaure Thon< oder Alaun-erde, Thonsalpeter, Alaunsaiperer, s. diesen,Th. i33, S. 548 und den Art. Mittelsalze,Th. 92 , S. i55.
24) Galzsaures Thsnerdenfalz, salzsau-res Alaunerdensalz, salzsaure Thon- oderAlaunerde; -krtzÄs «rurisUcs; Fr. Llurists
ch'alu»