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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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4) Flüchtiges Vikrislsalz, flüchtigesSchwefeljÄlZ, s. oben, S. i 4 o.

5) Gemeines Virris-salz; Vnriolum vul-

gäre, eine Benennung des gemeinen Eisen-vitriols, si schwefelsaures Eisensalz,'Th.i 33 , S. 4 o 4 . E

6) Grünes Vitrioksalz; Viriiolum virläsxFr. Vitriol vert, s. schwefelsaures Eisen-salz, Th. i 33 ) S. 4 o 4 , und den Art. Vi-triol.

7) Narkotisches Vitriol- oder Gchwe-selsalz; 8al volauis vitrioli narcoticum, eineBenennung des Sedativsalzes, s. dieses, imRegister.

8) Römisches Vitriolfalz; Vitriolum ro°M3num, eine Verbindung des schwefelsaurenEisens und Kupfers.

9) Weißes Vicriolsalz, Zinkvitriol; Vi-triolen nldum» s. schwefelsaures Zink salz.

Salz (virriolfanres), s. schwefelsaures Salz,oder Salz (schwefelsaures), im Register.

— (Wasserbley«), Wolybdänsalz, Molybdän-salze, entstehen aus der Verbindung der Saurenmit dem Molybdänoxide oder Kalke, und sind im Art.Molybdän, Th. 93, S. 67 u. f. angeführt worden,(rvasserbleysaures), Molybdän saures Salz,Wasserbleysäure, Molybdänsäure; - 4 ciäurnrnolybckAsniourn; Fr. i^cicls molybcli^uö. Die-ses Salz oder vielmehr diese Säure wurde vonScheele im Jahre 1778 entdeck;. Man erhältdieselbe i) durch Glühen des Metalles, des brau-nen und des blauen Oxides unter dem Zu-tritt der Luft, und am reinsten, wenn man densich verflüchtigenden Dampf, der sich zu kleinenNadeln verdichtet, auflöset.

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