29^ Salz (Wem-). Salz (Weinstein-).
Molybdansaure Salze, 8Zli3 l^ol^käasni. jaa; Fr. 4 Io>zbc!Ar 68 heißen. Nur ein kleiner !Theil der molybdänsauren -Salze ist im Wasserleicht aunöslich; sie werden durch unmittelbareVerbindung der Saure mit den Basen bereitet.Die ädrigen, und namentlich der größte Theil derVerbindungen mit metallischen Basen sind unauf-löslich oder doch schwer auflösbar und werden,durch -den Weg doppelter Wahlverwandfchaft, dasheißt, durch Vermischung der molybdänsauren Al-kalien mit den metallischen Salzen gewonnen.Die sogenannten Mineralsäuren fällen zwqr ausden molybdänsauren Salzen die Saure; allein dessenungeachtet werden die destillirten Sauren, z. B.die Salz- und die Salpetersäure, von der Mo-lybdänsäure in erhöheter Temperatur aus ihrenVerbindungen ausgetrieben. '
Ueber die Molybdän- oder Wasserbleyfäure'undihre Verbindungen mit den Basen rc., siehe in die- ^sem Register die verschiedenen Molybdän- oderwafferbleysauren Salze, und auch den Art. Mo- ilybdän, Th. y 3 , S. 64 u. f., wo man auchdie verschiedenen Schriften über diesen Artikel an-geführt findet. Man sehe auch noch nach:
Klaproth^uiid Wolff, chemisches Wörterbuch, ZtedVd., S. 699 u. f. ,
Jolm's Wörterbuch der allgem. Chemie, 3 ter Bd.,
S. 75.
' Buchholz, in Scheerer'ö allgem. Journal der Che-mie, pr Bd., S. 485 u. f., und im neuen allgem»Journal der Chemie, 4 r Bdn, S. 698 u. f. i
Oalz ClVein-), s. Th. rr6, S. 378.
(^Veinhefench, eine Benennung des Potasch^salzes oder der Potasche.
—- (lVeinreben-), desgleichen.
^ (wssinstem-), s. weinsteinsaures Kalisalz, ,
Th. '