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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (Weinstein-).

Benennung und in den fremden verwechseltworden — abgeholfen ist.

io) Lhromsames wemstemsalz, s. chrom-saures Kalisalz, Th. i33, S. 58i.

n) Essigsaures, essiggesäuerkes Wein-steinsalz, Essigweinstein (nicht wie Th. i33,S. 581 , steht, Essigsaimiak), essiggesäuerkespslanzenlaugensa z, rc.; Terra kaliam tarlari,Xlleali vsAHtabiltz aeeratuin, Tartarus rsLsrmra-tn 8 ; Fr. Terrs toliäs äu Tartrs; Engl. ke-ßsnkrateci Tartsr; Jtal. Terra soKliatL äsl Tar-karo; Tsrtarc, rs^snsrato; s. daselbst.

12 ) Fettgesäuerces welUsteinsalz, fett-saures Wemstemsalz, Gegners thierischerWeinstein, s. fettsaures Kalisalz, daselbst,

S. 583, und den Art. Laugensalz, Th. 66 »

S. i56 u. f.

13) Flußspathsaures Weinsteins«!;, fluß-

spathsäurehaltiges Weinsteinsalz, flußspath-gesäuerrer Weinstein, s. flußspathsaures iKalisalz, Th. i33, S. 583. j

14 ) Holzfaures, holzgefäuertee Wein-steinsalz, holzsaurer Weinstein, wird in Crell'schemischem Journal, ster Bd., S. 3g, von I.

F. A. Goettling, unter seinen chemischen Ver-suchen angeführt. Er stellte nämlich mir der Holz-säure (Essigsäure) aus der Birkenrinde mehrereVersuche an, besonders um mittelst derselben eineNaphtha oder einen Aether zu erhalten, Dersaure Holzgeist war in einer eisernen Tubulatre- ^torte destillirt worden und hatte nach einem vier-teljährigen Stillstehen viel brenzlichtes Oel abge-setzt. Mit Gewächslaugensalz vermischt brausete

er nach dem Seihen sehr lebhaft und gab nacherfolgeer Sättigung eine rothe Feuchtigkeit; die