Band 
Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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zro Sülz (wesentliches).

Eber-, Gilb--, Diptam--, Fenchel-, rochen Enzian-,Schwalben--, Ampfer-,,Süßholz- Alraun-, Hau-hechel-, Veilchen-, Schwerdlilim-, Seifenkraut-,Meerzwiebel-, Tormentill-, Baldrian-, .Ziktwer-,Ingwer- und Weißwurzel; ungleichen aus Sauer-dorn-, Cafstenröhrchen/, weißem Zimmet-, braunemZimmet-, Cascariüeu-, Nelkencassten-, Culilawan-, ^Faul bäum-, Eschen-, O.uassienholz-, Eichen-, Si- !maruben-, Pockenholz- und Ulmbaumrinde aufähnliche Art, am häufigsten aber aus der Rha-barberwurzel durch Aufgießen siedenden Wassers,auf die gröblich gepälverte Wurzel, erhaltene so-genannte Rhabarbererde gleich kamen, welche sich ivon selbst niederschlägt oder absetzt, und durch Rem-spälen des Abgesetzten gewonnen wird. Scheele,welcher diesen Niederschlag ganz besonders unter-suchte, bemerkte, daß die sogenannte Rhabarher-erde, welche Model zuerst bemerkte und für Gypsoder schwefelsaure Kalkerde angesehen hatte, zwar >wirkliche Kalkerde, aber mit Pflanzensäure gesätti-get sey; denn sie hinterläßt beim Verbrennen koh- ,iensauren Kalk. Scheele hielt sie anfangs fürwemstein- oder Zitronensäuren Kalk, da sie sichaber nicht, wie diese Mittelsalze, in destiüirtcm Es-sig auflösete, und da das durrb Kochen mit Schwe-felsäure, nach Abscheiöung der in Gyps verwandel-ten Kalkerde, entstandene und mit flüchtigern Ach-salze gesättigte Gemisch ihrer Säure mit der Schwe-felsäure auf zugesetztes Kalkwasser, welches wederden Bitriolsaimiak, noch das Citronen-, und daswemsteinfaure Ammonium trübt, sogleich die Rha- jbarbererde wieder darstellte; auch zuletzt die Auf-lösung der mittelsalzigen Krystalle, welche aus dermit ihr gekochten feuerbeständigen alkalischen Pfian-zenlauge anschössen, durch Uebergießen mit Salpe-