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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Sal; (Wismuthr).

Z2L

Diegleb, von alkalischen Salzen, S. ig5. ^

.Model, Entdeckung Leö Seleniten in der Rhabar? ^der, Petersb., 1774. !

Scheele, Op. t> p. >87 «g, p- 20-;, « 8 «q.

Leonhardi, in Macquer's chymischem Wörterbuche,2te Auög., 5ter Th., S. ösg.

Salz (^Vismuch ), Bismuchsalz Aus der Vers ibindung des Wismuths, sowohl im metallischen iZustande, als im oxidirten, mit den verschiedenenSäuren, entstehen folgende Salze:

1) Ameisensaures, ameisensäurehaltigeswismmhsalz, ameisensauret Wismurh; Lie-rnntliurn tormieatum; Fr. korrnicin äs !Wsrnutlr, kormieate äs Lismutli. Nach An >vidson soll sich der metallische Wismuch in der ^Ameisensäure zwar oxidiren oder verkalken, aberkaum auflösen. Das Oxid desselben löset sich.nur sparsam auf und giebt im Wasser auflööliche,im Feuer sich schwarz brennende Krystalle, diesich durch alle Säuren, außer dem Essig oder derEssigsäure, und durch alle Metalle, außer demSilber, auf dem nassen Wege zerlegen lassen.

2 ) Arseniksaures, arsemksäurehalrigeswismurhsalz arseniksaurer wismurh; Lis>rnurliuln Ärssnieum; Fr. Hrssuissts äs 6-s-rnmks, ist ein weißes, unausiööliches Pulver,welches man erhält, wenn man tropfbarflässi'gtArseniksäure mit Wismuth digerirt, wodurch Ich-terer oxidirt wird und das Metall sich mit einemweißen Pulver verbindet. Ein Theil des arsenik-sauren Wismuths bleibt in der -Flüssigkeit, so wie 'sie aber mit Wasser verdünnt wird, fällt dasWismuthoxid zu Boden. Auch wenn Arseniksämein eine Auflösung des Wismuths in Salpeter-säure geschüttet wird, wird dieses Salz gebildet.