Salz (Wismuth-).
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Es ist nicht unwahrscheinlich, sagen Klap-roth undWo lff, daß das unauflösliche weißePulver- phoöphorsaurer Wismuth mit einem Ilesberschuß der Basis ist, und daß die Krystallephoöphorsaurer Wismuth mit einem Uebkrfchußder Säure sind.
Wenzel, Lehre von der Verwandschaft der Körper-S. 237 u. f.
Klaproth und Wolff, chemisches Wörterbuch, 4 terBd., S. I 2 u, f.
17) Galpekersaures, salpetersaurebaül'gesWismurhsalz, salpeeersaurer Wismurb; üis-rnutllum rutricrim; Fr. I^irrgts cio 8i8mutlle,s. den Art. Salpeter (Wismuth-), Th. i 3 r,S. 639.
18) Galzfaures« salzsämehältiges Vvis-murhsalz, salzsa'ner Wismuch; LlsmutllumruuriLttcurn s. salitum, kAuriatllicuin Kismu-tllatum; Fr. 8 e 1 marin ä baso 6s klismutli»MniMro cle Lirwwtr«; Engi. Nnrjario sslr vkLi8murii; Jtal. stismucho nluriatico. In derKälte äußert die Salzsäure kaum einige Wirkungauf den metallischen Wismuth; allein bei anhal-tender Digestion desselben in starker Wärme Miteiner rauchenden Salzsäure erhält man, nach demVerdunsten der Dritten Flüssigkeit, nach Mon-netS Bemerkung, kleine längliche, nicht zusam-menhängende Krystalle, welche salzsaurer Wis-muth sind.
Nach Kirwan löseten sich in 4 oo Theileneines i,soo schweren Salzgeißes nur 3 bis 4Gran Wismuth auf.
Man kennt eigentlich von dem Wismuth-. salze zwei verschiedene Arten:
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