Z44 Sälz (Zink-).
zucker», Salpeter-, Salz- und Schwefelsäure diesjes Salz zersetzen.
Stockar oe Neuforn, Irsct. cks Succlir. läußä.u-nav., 1761 , §. 33. ^
Wenzel, von ver Verwandschaft der Körper, S. 333.
5) Blausaures Zinksalz, blausaurer Zink;Dncrrm boru8!>iaum; Fr. ?rus8-us cls 2>nc.Wird eine Auflösung des Zinks in Schwefelsauremit blausaurem Kali gesättiget, so entsteht ein Nie-derschlug, welcher blau saurer Zink ist undnach dem Auswaschen und Trocknen eine berggrüneFarbe hat. Wird dieses Salz einer trocknen Destil-lation unterworfen, so nimmt es anfangs eine hell-braune Farbe an, die nach und nach in'S Dunkel-braune übergeht, woraus die Blausäure ganz zer-legt auSgetrieben wird. Der in der Retorte be-findliche Rückstand, welcher einen empyreumatischenGeruch hat, bricht, wenn er beim Zutritt derLust aus glühende Kohlen gebracht wird, in Flam-men aus und es bleibt weißes Zinkoxid zurück.
Wuttig, im neuen allgem.Journ. der Chemie, 5terBd.
6 Boraxsaures Zinksalz, boraxsaurer,boraxjaurehalritzer Zink; Ancum borseicums bornxatum; Fr. borgte cie 2irrc. Mit Hülfeder Digesiionswärme löset die aufgelöste Borax-säure oder das aufgelöste Sedativsalz eine geringeMenge Zink auf. Die Auflösung hat ein mil-chichtes Ansehen und beim Zusatz eines Alkalisfäüt weißes Zinkoxid zu Boden. Wird die Auf-lösung abgedunstet oder vielmehr verdunstet, soschießt der doraxsaure Zink in Krystallen von un-bestimmter Gestalt an. Auch wenn man neutralesboraxsaures Natruin in . eine Auflösung des Zinksin Salpetersäure oder Salzsäure bringt oder man >