Salz (Zmk-).
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Diese Chemisten fanden den Boden eines zinkhal-tigen metallenen Gefäßes/ worin sie desiillirtenEssig aufgelöst hatten, mit einem schönen weißenästigen Zinkessigsalz-Anschüsse bedeckt.
An der Luft bleibt dieses Salz trocken, imFeuer läßt es seine Säure fahren, zugleich wirdrin Theil des Zinkoxids nstt fortgerissen. AufKohlen brennt dasselbe mit blauer Flamme und' Zurücklassung eines gelben Oxids.
Durch Destiüiren erhielt Hellot, aus demZinkessigsalze erst Wasser, dann eine ätherischeentzündbare Feuchtigkeit, weiße mit blauer Flam-me brennende Blumen, die Wenzel für verflüch-tigte Zinktheilchen erkannt hat, weiße Dämpfeund ein gelbes und grünes Oel, und Westen-dorf etwas Essigsäure, eine säße brenzlichte zink-haltige Feuchtigkeit, einen blumenartigen säßen,im Wasser auflöslichen, grün brennenden Subli-mat, aber kein Oel; bei stärkerer Glühhitze metal-lisch sublimirten Zink und eine lockere Kohle.Die Auflösung des essigsauren Zinks färbt denVcilchensyrub grün, wird durch die Alkalien undLurch eine Galläpfel-Infusion weiß gefällt; wurderrach Westendorfs Versuchen durch Kochsalz,tütriolisi'rtcn Weinstein, Salz- und Schwefelsaure,Kupfervitriol und ätzenden Sublimat nicht nieder-geschlagen, fällte aber die Goldauflösung ponceau,Lie Silberauflösung weiß, die Ouecksilberaußö-sung perlfarben krystallinisch, die salpetersaure Wis-muthauflösung krystallinisch, zugleich alle Zinnauf-ilösungen, und läßt sich auch durch die Arsenik-säure zersetzen.
Nach Wenzel lösete eine halbe Unze seinerEssigsäure 5i Gran "metallischen Zink auf, wor-aus er das Verhältniß findet, mit welchem sich
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