balz (Zink-).
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äs Nnc; Engl. Kutter ok 2 inn; Itak. kuti'rrocki Linno) genannt wurde. Man erhält die letz-tere Verbindung gleichfalls, wenn man atzendenQuecksilbersublimat durch Zink zersetzt.
Davy scheint dieselbe, Verbindung erhaltenzu haben, als er Zinkblüthen in oridirt saizsau-rem Gas verbrannte. I. Davy hielt die Zink-butter für eine Verbindung aus gleichen Theilen ochdirter Salzsäure (Chlorin) und metallisches* Zinks.
Nach Kirrvan sollen 100 Gran Zink venächter, wasserleerer Salzsäure, die aber mit neun-Inal mehr Wasser verdünnt worden, 210 Granund von Zeit zu Zeit gelinde angebrachte Hitzeerfordern.
Der sublimirte, feste, salzsaure Zink hat eine !schöne weiße Farbe und besteht aus aufeinander-sitzenden, kleinen Prismen. Die Schwefelsäurezersetzt denselben und treibt die Salzsäure im gas-förmigen Zustande aus. Die Alkalien fallen die-ses Salz weiß. Das Wasser bewirkt keinen Nie-derschlag aus demselben. Aus der Luft zieht esnach und nach Feuchtigkeit an und bildet einedurchsichtige Gallerte.
Die Auflösung der Zinkblumen in Salzsäuregab, nach Hellot, eine rothe, gummiähnliche Masse,die einen sechsstrahligen Stern bildete und beimDestilliern, mit Hinterlassung einer rothen, sehr ^durchlöcherten Masse, weiße Dämpfe, Salzgeistund eine schwefelfarbene, Zinkbutter lieferte. Die ^mit Vorsicht ausgetrocknete Zinkbutter löset sichbei dem zehnten Grade der Wärme nach ReausM.ür in einer gleich schweren Menge Weingeistauf, und schmilzt vor dem Löthrohre, nach Berg-mann, in der äußeren Flamme, wie sie dennüberhaupt im Feuer sehr leicht wie ein Brey zers