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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (Zinn-). Z85

wird salzsames oxidulirtes Zinn und Quecksilbergebildet. Diese setzen sich im Halse der Retortean und sind mit einem Antheile metallischen Queck-silbers vermischt. In der Retorte bleibt Zinnamal-gam zurück, welches mit einer Rinde von salzsau-rem Zinn bck-gt isi.

Adet glaubte sich zu der Behauptung be-rechtiget, daß die Salzsäure sich nicht als gemeine,sondern als opionte Salzsäure in dem rauchendensalzsauren Zinn befinde. Pelletier schloß ausseinen Versuchen, daß eine Auslosung des Zinnsin gewöhnlicher Salzsäure, welche mit gasförmigeroxidirter Salzsäure gesältiget worden und der mandurch Wärme die überflüssige Säure entzogen hatte,ganz mit dem mit Wasser verdünnten Lib ab-sehen Liquor übereinkomme. In diesem Fallewürde der Zusatz von opidirrer Salzsäure nur dazubeitragen, das Zinn auf eine höhere Stufe derOxidakion zu erheben. Dieser Meinung isi auchProusi, der den Beweis, daß das Zinn mit deinMarimum von Sauerstoff verbunden sey, darinfindet, daß es nicht die mindeste Neigung besitztden Sauerstoff dem Golde zu entziehen, welchesdoch, wie bekannt, denselben so leicht fahren läßt.Monnet hat schon gezeigt, daß ein aus Zinnund Salzsäure geradezu erzeugtes Salz durchDestiüiren, wenn es mit Salzsäure übersetzt war,alle Eigenschaften des Libav'schen Liquorö er-hielt; wenn es aber rein und gleich gesättiget war,ganz unzerfetzt aufstieg. Aus 2 Pfund des ätzen-den SubliinatS und i Pfund Zinnfeile erhieltMahs, außer einer nicht bestimmten Menge dickerZinnbutter, 7 Unzen rauchende Libav'sch e Feuch-tigkeit, die sich, der eignen Schwere nach, zumWasser, wie 2,26 zu i verhielt. Der Rückstand<V ec. rechn. «Lnc. TH ei l. B b von