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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (Zinn-). z8?

Wird eine Zinnplatte in den mit wenigemWasser verdünnten Liquor getaucht, so wird etwasvon dem Metalle ohne Entwickelung von Wasser-stoffgas aufgelöst und das Ganze wird in salzsau-res oxidulirtes Zinn verwandelt. Mit der Gold-auflösung giebt derselbe, wie schon oben bemerktwurde, keinen Goldpurpur. Die Alkalien, Erdenund der Alkohol zersetzen ihn. Beim Zusatz vonAlkohol wird eine beträchtliche Menge Warmefrei. Wird ein Gemisch aus Libav'schern Liquorund Alkohol bei gelindem Feuer destillirt, so wirdSalzäther, s. diesen, gebildet. >

Die Entstehung des weißen Dampfes, wel-chen diese Flüssigkeit bei der Berührung mit derLuft ausstoßt, erklärt Adet wie folgt: Das salz-saure oxidirte Zinn befindet sich in diesem Präpa-rate in einem beinahe wasserfreien Zustande undist in diesem Zustande ausnehmend flüchtig. Derverdunstende Ancheil verbindet sich mit dem inder Atmosphäre befindlichen Wafferdunste und wirdin dem Augenblick der Verbindung sichtbar.

H. Davy betrachtet die rauchende Flüssig-keit nach seines Bruders I. D'avy's Versuchen,als eine Verbindung voy

55 oxidirter Salzsäure und45 metallischem Zinn,

100 .

oder als Chlorinzinn oder Zinnhalokd imMaximum; die mit Wasser verbundene Flüssigkeitnennt er hydrochlorinsaures Zinnoxid. Die rau-chende Flüssigkeit absorbirt in großer Menge undunter Wärmeentwickelung das gasförmige Ammo-nium und bildet damit eine feste, schmutzig weiße

Bb 2 Masse,