nacht
aus,
elben
lnters
sich ^
urch, ^deswenn
ge- ^
sich .urch,wemuire;
stich ^sahe,säure 'runa
^ssiS-
auch
mten
dies
Des
zer-
lebris jaltes ^das ^
lWildetsaure 'eele,uns
chasi ^trn
Salz (zitronensaures). 429
ten derjenigen Salze, welche die Zitronensäure mitden Alkalien und Erden bildet, sind folgende:
Die starken Mineralsäuren zersetzen dieselben.Die Auflösung der Baryterde bewirkt in der Auf-lösung der zitronensauren Alkalien einen Nieder-schlag. Die Kleesäure und Weinsteinsäure zerlegendie zitronensauren Salze und fällen aus ihren Auf-lösungen unauflösliche Salze. Bei der Destilla-tion derselben zeigen sich Spuren von Essigsäure.Ihre Auflösung im, Wasser wird nach und nachzersetzt und es scheiden sich aus derselben schlei-michte Flocken ab.
Die Zitronensäure wird nicht nur in derHaushaltung und Medizin, sondern auch inden Künsten und Gewerben angewendet.
In der Haushaltung oder Oekonomieist sie gewiß eines der besten und annehmlichstenMittel den Geschmack vieler Speisen zu verbessernund angenehm zu machen. Sie macht auch dasWasser, welches wegen eines Beigeschmackes nichtgut trinkbar ist, trinkbar und unschädlich. Sie istauch eine der Hauptingredienzen des Punsches.Ueber den Gebrauch der Zitronensäure in derOekonomie, sehe man den Art. Citrone unddie damit zusammengesetzten Artikel, Th. 8,S. 157 u. f., nach. Den Gebrauch derselben injderHeilkunst, s. den Art. Saft, Th. i3o, S.345. Die Zitronensäure wurde ehemals in derArzneykunst auch als ein harntreibendes, steinaus-lösendes, Hebervertreibendes, zusammenziehendes, gr-ünd beizendes und rothmachendes Heilmittel empfoh-len und soll oft von großem Nutzen in den ange-zeigten Krankheiten und Beschwerden gewesen seyn.Mit säßen und süßlichen Substanzen vermischtund digerirt giebt sie, nach Pörner, Heilmittel,
Cc 5 welche