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Salzasche.
ist. Und da dieser alsdann nur Kalk, Gyps und Vit-tcrerde in sich enthalt, so ist ferner erwiesen, daß die-ses Düngesalz viele Vorzüge vor dem Pyrmonter ha-ben muß, und zwar um so mehr, um so viel wenigerefremdartige Tbeile dasselbe in sich enthalt. Zu denfremdartigen Theilen, welche in dem Pyrmonter sind,gehören, wenn die Tabelle des Düngesalzes nachgese-hen wird: i) der Sand, 2 ) die Asche und 3) die Holz-fasern. Diese Dinge sind hinzugesetzt worden, entwe-der um das Maaß oder das Gewicht des Düngesal-zes zu vermehren, oder aus Unwissenheit, Alle dieseDinge dürfen nicht zu den unsrigen hinzugefügt wer-den, und wenn unser Düngesalz in Zukunft so lauterund rein verkauft wird, wie es die Natur liefert, sowird der Unterthan mit einer geringen Menge mehrausrichten können, als er mit mehreren: von jenemnicht auszurichten im Stande war. Die Bestimmungder Menge von diesem Düngesalze auf einen ScheffelAussaat oder 80 Quadratruthen Landes will ich gernden Oekonomen überlassen, und es wird denselben nichtschwer fallen, die Menge zu berechnen, wenn sie dasVerhältniß der Düngungskräfte unseres Düngesalzesmit den Kräften anderer Düngesalze, nach Anleitungder folgenden Tabelle, werden verglichen haben.
Bestandtheile der Setzpfannenerde.
120 Gran bestehen aus § Also ein Pfund
8 W Gran GypS
17 Lth. 217 /A, Gr. GyPS
19 - Salz
3 — 192 — Sal;
6 -lL — Kalk
1 — — Kalk
aN — Magnesia
220M — Magnes.
Die Gewinnung des Düngesalzes erfordert alsoweiter nichts, als mehrere Setzpfannen und jede Setz-pfanne zwei besondere Kasten. Sobald die Soole ge-sotten wird, so wird der Schmutz, der sich in der Setz-pfanne setzt, in diese Kasten geschüttet, und wenn ermit süßem Wasser ausgelaugt worden, so wird er zumVerkauf an einen schicklichen Ort hingelegt. Die Lö-cher, welche in dem Kasten befindlich sind, werden zu-gestopft, und wenn sie mit Wasser angefüllt und der
Vchmutz