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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salzather. 49 r

durch die Alkalien und durch das salpetersaureSilber aufgehoben werden.

Thenard halt diese letztere Ansicht für dierichtigere.

Boullay giebt folgende Bereitungsart desSalzäthers an: Er ließ in wasserfreien Alkoholso lange salzsaures Gas treten, bis jener damitgesättiget war. Der mit der gesättigten Salzsäureverbundene Alkohl ist ungefärbt, von öliger Con-sistenz, von i,i34 spec. Gewicht, beim Zutritt derLuft rauchend und mit Wasser, unter Erzeugungvon Wärme und Entwickelung von Luftblasen undeines Aethergeruches, mischbar.

Mit dem erhaltenen Aether stellte Boullayfolgende Versuche an: Die Flüssigkeit wurde ineine Retorte gebracht und eine Vorlage angelegt,die durch Weltersche Röhren mit zwei Flaschenin Verbindung standen, wovon die eine leer, dieandere mit Wasser gefällt war. Die leere Flaschewurde mit einem Gemenge aus Eis und salzsau-rer Kalkerde umgeben und dadurch in einer Tem-peratur von 8 bis ro Grad unter Null erhalten.Einige unter die Retorte gebrachte glühende Koh-len versetzten die Flüssigkeit bald ins Sieden undder Aether verdichtete sich in der abgekühlten Fla-sche zu einer tropfbaren Flüssigkeit, welche nachdem Schütteln mit einer Auslösung vom kausti-schen Kali, alle Eigenschaften, die Thenard anseinem Salzäther fand, zeigte.

Kali und Ammonium zersetzte der Salzäther,die Alkalien waren mit Salzsäure verbunden. DieSchwefelsäure setzte, wenn sie mit Salzäther ver-mischt und die Wirkung durch Wärme unterstütztwurde, die Salzsäure in Freiheit, und bildete dieProdukte, welche sie gewöhnlich mit dem Alkohol