Salze (sauerklees.). Salze (saure). §4r
UeberoxidirLeS salzsauresKalr^Kalk-erdeNi-, Kupfer-, Natrum-, Ä.u eck selber-.Schwer-oderBaryterden-, Silber-, Stron-tianerden-, Talkerden-, Thonerden- undWismuth-Salze; s. Th. i33, S. 600 u. f.,660, ^46; und oben, S. 119 , i63, 187 , sn,2öo, 270, 353.
Saize (sauerkleesaure), s. (klee saure), oben,S. 533.
— (saure), Säuren; 8 -»Im sciän, Fr.
8 «ts -»aiäss, vieles. Die alten Chemisten nann-ten alle salzartige Substanzen, die man jetzt mitdem Namen Säuren belegt, saure Salze, undich. glaube nicht mit unrecht; obgleich man gegen-wärtig nur. diejenigen Materien für Salze geltenlasten will, die aus einer Säure und einer Base,oder einer salzfähigen Grundlage, das heißt, einemAlkali, einer Erde und einem Metalle oder Metall-oxide bestehen. Ich habe in dem Salzregister,Th. »33, und oben, die frühere Eintheilung derSalze beibehalten, das heißt, diejenige, wo mandie Benennung Salz, aus die Alkalien, Säurenund diejenigen Zusammensetzungen, welche die Säu-ren mit den salzfähigen Grundlagen, den Erden,Alkalien und Metalloxiden eingehen, einschränkte,s. Th. i32, S. 181 u. f., und habe nur die gas-förmigen Säuren auf den Artikel Säure rc.verwiesen, obgleich hier kein Grund vorhanden ist,sie, auch in diesem Zustande, von den übrigen zutrennen, da sie alle Eigenschaften, die diesen. Sal-zen zukommen, an sich tragen, wenn sie gleichnicht krystallinisch oder in einer festen Masse dar-gestellt werden können, wie die Sauerklee-, Wein-stein-, Benzoe-, Bernstein-Säure rc. Die Säu-ren, die den Hauptcharak/er der Salze an sich
tragen,