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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salzquelle. 6n

weit vom Brunnen entfernt liegll Aus diesemBassin wird die Soole in einen Thurm, durchein 32 Fuß hohes vberschlächtigeö Rad in dieHöhe gehoben und von diesem Thurme durch denFall in die Siedhäuser geleitet. Dieses Rad treibtzugleich eine Schneidemühle und eine Mahlmühle.

Vierzig Friß von dieser Quelle entfernt liegtein anderer Brunnen, der einige Grade geringerist; da man nun befürchtete, daß diese Quelle, beieinem hohen Stande, in den guten Brunnen ein-dringen würde', so laßt man diese schlechte Quelledurch zwei achtzöllige Pumpen aussieben. DieseQuelle wird durch ein besonderes, 3o Fuß hohes,oberschlächtiges Rad betrieben.

Das Salz wird in r6 Pfannen gesotten, de-ren Größe verschieden-sind. Die größte Pfanneist 25 Fuß lang, i4 Fuß breit und ibZoll tief.Einige andere Pfannen sind i8 Fuß lang, l6Fuß breit und 1 5 Zoll tief;,die übrigen sind abereinige Fuß geringer breit und lang. Der größtenPfanne hatte man einen Zirkulirofen gegeben, wo-bei man aber keinen Vortheil findet. Die Oefender übrigen Pfannen haben die gewöhnliche Bau-art und Röste.

Das Sieden der Soole wird auf folgendeWeise verrichtet: Nachdem der Einlaß r 2 Stun-den gekocht hak, laßt man die gesättigte Soole i oStunden unter beständig gelindem Aufwallen sichsetzen und nimmt hierauf das Salz aus der Pfanne.Nachdem dieses geschehen, laßt man zu der zurück-gebliebenen Lauge wieder frische Soole laufen, undverfährt nun wieder, wie beim Einlaß. Man läßtauf diese Weise neunmal frische Soole zulaufen,wobei man die bei jedem Zulaß übrig gebliebeneLauge in der Pfanne behält. Ein solches Gesöde

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