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Salzquelle.
nachdem das ehemalige Erzbisthum Magdeburgsäcularisirt und als Herzogthum an die Churbran-denburgische, jetzt Königlich-Preußische, Regierung,im Jahre 1680 gekommen war, außer den altenursprünglichen bürgerlichen Kochen, auch noch dieKöniglichen angelegt wurden, wozu man diese ab-geleitete Söole benutzte.
Dieses war den Pfännern ein Sporn, ihreBrunnen jetzt besser zu benutzen, als ehemals,wenn auch gleich der Absaß des Salzes damalsso groß war, daß er mit dem jetzigen gar nicht inVergleichung gebracht werden kann.
Der zweite, jedoch der älteste unter den vierBrunnen, ist der Gutjahrs - Brunnen, auchder Wendische genannt, nicht, weil er von denWenden entdeckt worden, sondern weil ihn diesedamaligen Bewohner der Gegend gehörig, odervielmehr besser gefaßt haben. Er ist nicht soreichlich mit Sookr versehen, als der erstere, abertiefer, und wohl der tiefste von allen; denn er ist,ohne Fassung oder Gestell, fast 45 Ellen tief undunterwärts enger, als oben. Innerhalb 12 Stun-den quillt er i4 Ellen hoch. Zu mancher Zeitriecht die Soole darin stärker, als sonst, welchessich besonders bei eintretendem Winter und nasserWitterung ereignet; die Soole ist dann auch selbstetwas trübe, da sie sonst, wenn man nicht ganz tiefbis auf den Rost kommt, klar und hell ist.
Der dritte ist der Meteritzer Brunnen.Er liegt kaum sechs Schritte von dem deutschenBrunnen entfernt, ist 38A Ellen ohne dasGestell und, mit der Einfassung 4i Ellen tief.Sein Quell ist nur klein und auf dem Grunde ,ist er trübe. Obgleich er in Hinsicht des GehaheSder beigemischten Theile dem, deutschen Brunnen
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