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Salzquelle.
2) Die Farbe des mit Fernambuck gefärbten Pa-piers blieb unverändert.
3 ) Auch das mit Kurcumey gefärbte Papier ver-änderte durch die Soole nicht seine Farbe.
Aus diesen Versuchen erhellt, daß die Soole keineSauren und kein Laugensalz ungebunden enthalt, unddaß sie entweder gar keine, oder nur eine sehr geringeMenge kohlensaure Erde mit sich führt.
4 ) Durch Seifenspiritus entstand in der Sooleein weißer geronnener Niederschlag, welcher Versuchdie Gegenwart erdiger Salze in der Soole beweiset.
5 ) Die Blutlauge brachte keine Veränderung inder Soole hervor, welches bewies, daß die Soole keinEisen enthielt.
6) Durch die Kleesaure trübte sich die Soole faß,rmmerklich, welches einen nur geringen Antheil Kalk-erve in derselben beweiset.
7) Durch das Pflanzenlaugensalz oder Kali wurdesie starker, als durch die Kleesäure getrübt, welches be-weist, daß die Soole/außer der Kalkerde, noch andereErden enthielt.
8) Die salpetcrsaure Auflösung des Silbers schlugaus der Soole, die mit Salpetersäure versetzt wordenwar, einen weißen flockigten Niederschlag zu Boden,welches salzsaures Salz anzeigt.
9) Die salpetcrsaure Quccksilberauflvsung verur-sachte in salpetergesäuerter Soole einen weißen Nieder-schlag, der durch kochendes Wasser keine Veränderungerlitt.
Welcher Versuch anzeigt, daß entweder gar keinevitriolbaltige Salze in der Soole enthalten sind, oderdaß nur eine sehr geringe Menge derselben in ihr ent-halten sind.
iv) Ein Zusatz von Schwefelsäure brachte jLuft-Llasen in der Soole hervor, auch zeigten sich nach 24Stunden keine Selenitkrystalle.
n) Höchst rectificirter Weingeist brachte in derSoole einen weißen Niederschlag in geringer Mengehervor, der aus Gyps bestand.
Diese beiden Versuche zeigen an, daß nur wenigKohlensaure und wenig Kalk oder Gyps in der Sooleenthalten ist.
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