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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salzquelle.

wohl Langsdorf, als auch v. Cancrkn erwäh-nen der Dornwände über einem bretternen Sat-tel nicht, es wird daher eine kurze Beschreibungderselben hier nicht am unrechten Orte seyn. Mandenke sich ein Stockwerk mit Balken und Säu-len, die gegen das Zusammendrücken vom Windedurch zwei Streben, die sich unter einem beliebi-gen Winkel schneiden, gesichert sind. Einen Bal-ken um den andern wird ein sogenannter Bockvon Tannenlatten 20 Zoll hoch gemacht. DerBock selbst bildet ein gleichschenklichtes Dreieck.Unten an den Schenkeln wird das Höh, so dickdie Balken sind, der Länge nach bis auf die Hälfteweggeschnitten, um sie an die Balken mit Nä-geln befestigen zu können. Ueber diese Balkenwerden dann Dielen befestiget und so ist der Sat-tel fertig. An dem Sattel stehen die Dornstan-gen und mit der Aufführung der Dornwand wirdwie gewöhnlich verfahren. Zu beiden Seiten die-ser Dornwand stehen die Kasten, welche ihre Soolevermittelst der Krahne und Rinnen auf die beidenuntern Dornwände tröpfeln lassen. Die obereDornwand oder die über dem bretternen Sattel,empfängt ihre Soole aus dem Giebelkasten undgiebt sie unmittelbar an die inneren Flächen derbeiden untern Dornwände ab, da sie sonst erst inden mittlern Kasten siel und sodann durch Krah-nen und Rinnen auf die untern Wände geleitetwurde. Auf jene Art bleibt die Soole viel län-ger in der Luft, wodurch ihre wässerichten Theileweit mehr verflüchtiget werden können. Dieseungemein Vortheilhafte Vorrichtung ist eine Erfin-dung des sich auf dem Werke befindenden Kunst-meisters Henkel.

Von dem vorigen Haufe gehen zwei kurze

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