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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Nachtrag zu den Salzen. 761

leicht austöslich seyn und mit alkalischen und er-digen, so wie mit den meisten metallischen Basenaustösliche Salze geben.

Nicholson's ilournsl, Vo!. XXI ri, p. 384 .Lhomson's Chemie, übers. von Wolff, 5 ter Bd., ^ Izp. 276.

Salz (jodmsaures). Jodinsäure, Iodsäure, Io-dium oder Isniumsäure; ^aickum 4 oäimcum;Fr. Tricks ^c-äi^us. Nach Gay-Lässac wirddiese Säure gebildet, wenn man die Verbindungder Jodin mit Schwefelsäure zerlegt und die stl-trirte wasserhelle Flüssigkeit, welche sauer und un-krystallisirbar ist, verdunstet. Nach Davy ent-hält diese Säure freie Schwefelsäure und Baryt.Sie soll aus 76,78 Jodin und 24,22 Sauerstoffbestehen. Davy giebt folgendes Verfahren zurBereitung dieser Säure an: Man bringe wasser-freies äberoxidirtes salzsaures Gas mit Jodin inBerührung, wobei sich ein fester Körper erzeugt,der aus Jodin und oxidirter Salzsäure (Chlorin)und aus Jodin und Sauerstoff besteht. LetztereVerbindung wird durch gelinde Sublimation ab-gesondert. Sie bildet einen weißen, halbdurchsich-tigen, geruchlosen, sauer schmeckenden, in der Luftzersiießenden, im Wasser austöslichen, in sehr er-höheter Temperatur in Sauerstoff und J^din zer-setzbaren Körper, der in Rhomboedern krystallisirt,schwerer als Schwefelsäure ist und 81,28 Jodinund 18,72 Sauerstoff enthält.

Die opidirte Jodinsäure; ^cickmn 7o-äinieum vxickstunr; Fr. ^oicko joäi^us oxi-86N6, bildet sich nach Berzelkus, wenn manoxidirtes salzsaures Gas mit Jodin in Berührungbringt. Es entsteht dann eine Verbindung vonoxidirter Jodinsäure und Salzsäure, welche durch

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