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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Z6 Salzsäure.

Auch die übrigen Verbindungen dieser Säure mitdenAlkalien und Erden, s. Th. i33 und i34.

Das Verfahren, diese Salze zu bereiten, besiehtdarin: daß man die Grundlagen oder die kohlensau-ren Verbindungen derselben im Wasser auflöset, oderwofern sie unauflöslich seyn sollten, iin Wasser ver-theilt, dieses meine Wo ulfische Flasche schüttet undgasförmige oxidirte Salzsäure durch dasselbe hindurch-gehen läßt. Die Saure verbindet sich mit der Basisund in dem Falle, daß sie mit Kohlensäure verbundenwar, erfolgt diese Verbindung unter Aufbrausen.

Nach John isi es nicht entschieden, ob dieseSäure mit den Basen, die angeführten Salze giebt,oder ob dieses die unten vorkommende Säure imMaximum sey.

Man nennt gegenwärtig diese Säure: über-oxidirte Salzsäure im dritten Grade;^ciänin mnrintieurn leitn Arnäns; Fr. ^reicksinuristi^ne snroxiAene ckn troi8ierne cke^re.

Das überoxidirte salzsaure Ammo-nium, welches Th. i33, S. n35 Übergängen wor-den, wird hier einen Platz finden. Bringt man Am-monium mit gasförmiger oxidirter Salzsäure in Be-rührung, so wird ein Theil zersetzt und ein andererTheil tritt mit der Salzsäure in Verbindung. DerWasserstoff des zersetzten Ammoniums tritt mit demSauerstoff der Säure zusammen und es wird Was-ser gebildet; zugleich bemerkt man die Entwicklungvon Licht. In der tropfdarflüssigen oxidirten Salz-säure findet die Zersetzung des Ammoniums gleich-falls Stakt; sein Stickstoff entweicht mit einem An-schein von Aufbrausen und ein anderer Theil wirddurch seine Verbindung mit der Salzsäure vor derZersetzung geschützt. In diesem Fall entwickelt sichstatt des Lichts bloß Wärme.

Chenev ix bewirkte die Verbindung der über-

oxi-