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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Salzwerks-Beb. Salzwrrks-Gerathsch. 83

können, und ob es richtig bei der Siederey und beider Einnahme des Salzes hergegangen ist.

Auf vielen Salzwerken werden auch der Gra-diern eiste r, Soden meiste r,Kunstmeisier, Ge-schirr- oder Wagen meister und der Dei ch m e i-ster zu den Oberbedienten gezählt; allein es ist besser,sie von diesen zu trennen, und zu den Arbeitern zuzählen, da sie, wenn Noth am Mann ist, selbst Handans Werk legen müssen und auch mit der eigentlichenVerwaltung des Ganzen nichts zu thun haben, son-dern nur über einzelne Zweige des Werkes gesetztsind. Mansche darüber den Art. Salzarbeiter,Th. 1 34, S. 467 u. f. nach.

Salzwerks Bedienre, s. den vorhergehendenArtikel.

Salzwcrks«(Febäude. Zu den Gebäuden auf einemSalzwerke gehören der Brunnenschacht, dieGradirhäuser, Siedehä-user oderK o th e n, unddieSalzmagazi ne; deren Anlagen, Einrichtung rc.s. den Art. Salz und Salzsiederei, Th. r3sund i33.

Salzwerks-Eerärbschafren, diejenigen Geräthschaf-ten auf einem Salzwerke, welche beim Gradiren undSieden der So ole gebraucht werden. > Es sind: dieSoolkasien oder Tröge; die Gradir oder Leck-schaufeln; die Siede-, Sogge- und Setzpfan-den; die sogenannten Röhrenkräßer, zum Rei-nigen der Röhren, wodurch die Soole geht; die höl-zernen Stangen, zum Schären desFmers; dieFeuerschippen, um das Feuer nöthigenfallshinund her zu tragen; die eisernen Krücken zumAufrühren der Kohlen bei der Feuerung mit Holz;die eisernen um gebogenen Feuer haken, von4 Zoll Länge, um beim Torf- und Stemkohlenbrandden.Rost aufzuräumen; die Schaumlöffel oderBerlöffel; die kleinen Löffel; der Kiß oder

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