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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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r?4 Salzwerks-Wissenschaft. ^

der' hingegen liefert dergleichen von verschiedenesBreiten. Auf diesen Umstand muß restektirt wer-den, wenn man sich solche selbst schneiden läßt. Siemögen nun aus freier Hand oder auf Sägemühlengeschnitten werden, so werden nicht die Bretter, son-dern der Schnitt bezahlt. Es wird nämlich für jedenSchuh in die Länge, jedoch mit Rücksicht auf dieBreite, etwas Gewisses bezahlt, so wie man mitden Sägern oder Sägemällern einig werden kann.Diese Arbeit ist aber auf Schneide- oder Sägemüh-len wohlfeiler, als wenn sie mit den Händen verrich- >tet werden muß. Nachdem nun die Bretter eim'bestimmte Dicke bekommen sollen, so ist, wenn zu-vor der Klotz gemessen und in Anschlag gebrachworden, leicht zu berechnen, wie hoch eine Bohle,Diele rc. kommen werde; folglich läßt sich auch die-ser Artikel in Anschlag bringen.

4) Das Eisen ist auch ein wichtiger Artikelauf Salzwerken; allein zu einem Gradirbau brauchtman, außer den Schindelnägeln zum Dachweike,gar keins. Es verdient aber doch dieses Material'einige Erwägung bei einem zu verfertigenden Ueber-schlag. Die Stücke, bei welchen das Eisen nöthigist, sind die Salzpfannen, das Eisenwerk an denKunsträdern, Windmühlen, Kunstböcken uNd Ge«stängen; so auch bei Röhrenleitungen. Auf allediese Stücke ist zwar bei einem Ueberschlag zu sehen;allein man darf keine vollkommen genaue Be-stimmung der Pfundzahl erwarten. Was der Cent-ner Gußeisen und geschmiedetes Eisen kostet, ist leichtan jedem Orte zu erfahren, und folglich kann manungefähr berechnen, waö für diesen Artikel aufge-hen möchte.

b) Von der Verarbeitung der Mate-rialien. Maurer und Handlanger sind, wiebekannt, die strägsten und langsamsten unter, allen

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