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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Same.

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saat'genommen worden waren, that solche den Tagvor der Bestellung des Morgens in einen Kübel undfüllte in einen Kessel ungefähr so viel Wasser, als erglaubte, daß eö die zu übergießende Frucht ungefähr2 bis 3 Finger hoch übersteigen würde. Dieser Kes-sel mit Wasser wurde nun äbers Feuer gesetzt, 4 PfundringeloschtenKalk hineingeschüttet, und da dieser darinzergangen war, wurde nun der vierte Theil von dembesagten Pulver in das Wasser geschüttet, weil mannach der Vorschrift mit einer Dose des Pulvers wohlsechs Hunten Gerste, aber nur vier Hunten Rockenzubereiten könne. Hierauf wurde beides wohl unter-einander gemischt.

Nachdem das Wasser so warm geworden', daßman den Finger darin leiden konnte, wurde dasselbenach und nach über die Frucht geschüttet, und diesewenigstens eine halbe Viertelstunde mit dem nachund nach eingegossenen Wasser sehr stark verarbeitetund vermischt.

In dieser Beize blieb die Frucht zwölf Stun-den, wahrend welcher Zeit die Gerste alle Stundenmit völliger Zugießung des noch übriggebliebenenund zubereiteten Wassers, wie anfänglich, und zwar sodurcheinander gearbeitet.wurde, daß die untere versenkteFrucht mit dem Wasser, so viel als möglich heraus-gebracht ward. Hierauf wurde die Frucht in einenWaschkorb zum Abtropfen geschüttet, und des Nachtsauf demBoden bei durchstreichender Luft mwso vielgetrocknet, daß die Körner nicht mehr aneinander. klebten und den folgenden Tag auf das dazu zuberei-tete Land von i L Morgen ausgesäet. Im Anfangeschien es, als wenn die Gerste dünn stehen würde,weil es zu derselben Zeit sehr trocken war und der Re-gen etwas lange ausblieb, allein in kurzer Zeit zogsich dieselbe so stark zu, daß man von einem Gersten-korns sieben auch acht Halme, die daraus emporge-schossen