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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Same.

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und HeraüStreibung des Schnäbelchens zuerst seineLebenskraft äußert, und gerade zu dieser Zeit ist kei-neSwegeö der Kleber zerstört. Man will dann voneinem eingequellten Samen nichts mehr sagen, alsein, in einer Lauge imprägnirtes Korn entwickelt in24 Stunden schon seine feste Wurzel, und es kommtbald darauf auch die erste Blüthenspitze aus der Hüllezum Vorschein; denn beides geschieht durch das Ein-quellen des Samenkorns.

'Die Fruchtbarkeit wirkt sowohl auf die Wurzel,als auf die Blatter. Sobald die Wurzel i bis 2' Linien lang ist, so hat sie schon so viel Organe, daßsie die anziehende Nässe dem Blätterkeime »fahrenkann, und so lange das Korn in der Lauge liegt stlange ist die kleine Wurzel hinlänglich mit Aeuckng-keit umgeben, so daß der Blätterkeim sich in demLauge - oderJmprägnations-Gefäße entwickeln kann,ohne daß die Wurzel in die Erde gebracht worden ist.linker diesen Umständen kann auch die schon entstan-dene neue Wurzel dem Blätterkeime Nahrung zufüh-ren, ohne Gefahr, daß derselbe verloren gehen müsse.Man muß es freilich mit dem Einquellen nickt stweit kommen lasten, daß die wirkliche Entwickelungder ersten Wurzel und des Blätterkeims schon in demJmprägnationS-Gefäße erfolgen könnte; denn Wur-zel und Blätterkeime würden im Sacke durch dasEin-und Ausschütten, dann in der Hand des ^äe-männs, und endlich beim Eggen viel leiden mästen' und der größte Theil abgebrochen werden.

Man stelle sich die Einquellung des Samens st. vor, daß das Samenkorn nur so lange in der Laugeliegt, bis es ganz aufgequollen ist, um es dann st-gleich aussäen zu lassen. Soll nun dieses nicht ge-schehen,' öder könn es wegen einfallender Regenzeitnicht geschehest, so muß das eingequellte Getreideganz dünne ausgebreitet wekden, damit es nicht etwa

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