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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Same. »8»

A) Wirsing (Lrnssios sndnuhs), seine ei»genen Abarten, nebst den oben erwähnten.

4) Kohlrabi unter der Erde (Nnpo-bras8ion), alle vorhergehenden.

5) Kohlrabi über der Erde (Lrnssicnoleracea ßontz/loäes), seine Abarten, nebst denoben erwähnten.

6) Vom braunen oder blauen Kohl,seine Abarten und alle vorhergehenden.

7) Schnittkohl (Lrsssiea arvensis), dievorher erwähnten, außer dem Kohlrabi unter derErde, indem er dadurch, als von der bessern Art,nicht verschlimmert, sondern eher veredelt wird, da-hingegen diese durch ihn verringert wird.

8) Von gelben Rüben,Möhren(Onncmscsrottn); von diesen muß jede Art allein zumSamen ausgesetzt werden, weil deren Vermischungzwar eßbare, aber doch nicht die verlangte Sortehervorbringt,

9) Von weißen Rüben (krassiaL rnpn,kÄpL SLtiva), nebst ihren eigenen Abarten, alle obennannte Kohlgewächse.

i o) Von rothen Rüben (kern vulgsriskortensis rührn rnckio« rnpns), die BurgunderRübe, auch Runkelrübe genannt,

n)Von Burgunder Rüben,Runkelrü-ben (Lern rührn rnciioe rnpne), die rothen Rübenund die von ihrer Art, welche eine andere Farbe haben,als die verlangte ist, qls gelb, roth und weißlich; ob-gleich daran nicht viel gelegen ist,

rs') Eich orienwurzel (Liekorium intzr-bus snrivum); man muß von der bunten Art dirgemeinfarbige absondern.

r 3 ) Petersilienwurzek (^xium kor.tense xetroselinum msximum), von der säßen

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