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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Samenbodm. 353

schiedenen Orchiden; vier und fünf bei karnassia,Dlepentlres, O-Uwca; sehr viele bei kapaver.

Der Lage nach ist der gemeinschaftliche Samen-boden: central, neutrale, excentrisch, excen-rricum. Zu der erstem zahlt Gärtner a) dieje-nigen, welche selbst die Achse der Frucht ausmachen,wie bei Rlroäoäenäron, Lupkea; b) diejenigen,welche mit der Fruchtachse verbunden sind, wie beiOpliiorliira, (l^mbaria; c) welche bloß von deminnern oder centralen Rande der Scheidewände ge-bildet werden, wenn sie nur an der Achse zusammen-treffen, wie bei lNilaclelplrus, Dulipa und vielenandern. Der excentrische steht in gar keiner Verbin-dung mit der Fruchtachse. Er ist nach der Stelle,woran die Samen unmittelbar befestiget sind, oderaus der die Stütze des Samenbodens entspringt, ver-schieden, nämlich: Scheidewandboden, Re-ceptaculum septale; Seitenboden, Recept,laterale; Wändeboden, Recept, parietsle.

Zerstreute (vaZum) Samenboden sind, welchezu keiner der erwähnten Arten gezogen werden kön-nen, wie bei kormlaca, oder wenn selbst das Fleischdes Samengehäuseö den Sacken als ein gemein-schaftlicher Boden dienet und dieselbe keine gleich-förmige und bestimmte Lage haben, wiebei2i»tzi-der, I^mplraea und andern.

Der besondere Samenträger, vermöge dessen derSame mit der Mutterpflanze Gemeinschaft hat undaus ihr seine Nahrung schöpft, ist viel einfacher, alsder bisher gedachte gemeinschaftliche. Er entstehtaus den Gefäßen des gemeinschaftlichen und hatkeine bestimmte Gestalt, außer wenn jene mangelt.Was er aber für einen Ursprung hat; denn oft ent-steht er auch aus dem Fruchtboden oder aus demSamengehäuse selbst, so hat er doch keine andereGestalt, als die eines NärbchcnS, eines WärzchensDer. rechn. Enc. LXXXV. Theil. 3 oder