Samengkhäufe. A65
kann sie nnmer vorn Wasser erweicht werden. DasGewebe ist aber doch bei allen, wie beim Leder, dichtund zusammenhängend, außer bei dem Samen derbpatbelia, deren Hts, wieder (^occulus vonLomb^x^ sich in Faden ziehen läßt.
c) Schwammartig, pilzenartig, kotk-artig, sponAivsa, kunßoss, sudsrosa, welche leicht«inen Eindruck von einem Fingernagel annimmt undaus einer porösen Substanz besteht. Bei dem blatt-förmigen unb scheibenförmigen Samen, wie vonlulcha, Lcklium, Iris, Oenottrern 8c. kommt siehäufig vor und zuweilen ist sie mit einem sö dicken undbesonderen Häutchen bedeckt, daß man diese Samen,nach Gärtner, trockne beerenartige SamenLkminL nriöo.bsecatÄ nennen könnte.
Fleischig, earnosa, welche bloß den beeren-artigen Samen zukommt und zuweilen in Rücksichtihrer Lage eine Ausnahme von der Regel macht, in-dem sie oft die dritte Stelle vom Kern an unter denSamenbekleidungen einnimmt. Sie hat daher dienächste Verwandschaft mit dem Samen Umschlagund unterscheidet sich bloß von ihm darin, daß diefleischige l68tL allezeit in der engsten Verbindungmit der ganzen Oberfläche ihres Samens zusammen-hängt und sich zwischen dem Fleische und dem Samenselbst kein freier Zwischenraum, wie bei dem ArilluSZeigt.
e) Krustartig, ernstacen, welche zwar dünnist, aber nicht vom Wasser erweicht oder mit einemMesser zerschnitten aber doch meistentheils mit denFingern zerbrochen werden kann. Bei den Palmen,Amaranthen kommt sie öfters vor, so auch bei meh-rern andern Gewachöarten, als den Agley (A ck e-ley) Olauaium, Oockoueg, der Vanille rc, beidenGräsern, Doldengewächsen und qujrlförmigen hatman sie noch nicht gefunden.
k) Bein-