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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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4c>4 Samenthiercheti.'

denn die Materie vermischte sich nicht mehr leicht mitWasser. Es gehörte viel Zeit dazu , ehe sie sich imWasser erweichte und auflösete. Die kleinen Theil-chen, die davon losgemacht wurden, schienen undurch-sichtig und aus unzähligen Röhrchen zusammengesetztzu seyn, die eine Art von netzförmigem Gewebe bil-dete, woran man nicht die mindeste Ordnung oderBewegung entdeckte. In der hellen Feuchtigkeitsah man aber einige, obgleich nur wenige Körper, in ^Bewegung. Auch am folgenden Tage warm noch >einige darin zu bemerken; nach dieser Zeit wurden ^in dieser Feuchtigkeit weiter nichts, als ganz unbe-wegliche Kugelchen wahrgenommen.

Bäffon hat jede dieser Beobachtungen, nach ^seiner Versicherung, oft wiederholt, und jedesmal mitaller möglichen Sorgfalt. Es schien ihm ausge-macht zu seyn, daß die Faden, welche diese Körper- >chen bei ihren Bewegungen nachschleppen, weder !einen Schwanz, noch sonst ein Glied, welches ihnenzugehört und einen Theil von ihnen ausmacht, vor-stellen können ; denn diese Schwänze stehen mit demübrigen Körper in gar keinem Ebenmaaße. Sie ha-ben eine sehr verschiedene Länge und Dicke, obgleichdie bewegten Körper zu einerlei Zeit an Größe einan-der fast alle gleichen. Einige dieser Schwänze mh- >men imFelde des Vergrößerungsglases einen beträcht-lichen Raum ein, andere sind desto kürzer und dasKugelchen findet in seiner Bewegung desto mehr Hin-derniß, je länger dieser Schwanz ist. Zuweilen kannes gar nicht aus der Stelle fortrücken, und, wenndieser Schwanz sehr lang ist, bloß eine schwankendeBewegung von der Rechten gegen die Linke, oder vonder Linken gegen die Rechte machen. Man kannihr Bestreben, sich von diesem Schwänze loszuwin-den, recht deutlich wahrnehmen.

Eine zweite Beobachtung, die Bäffon mit

der