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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Sarmmhierchm. 4,7

mit demjenigen eine Ähnlichkeit, welches man ge-meiniglich in den großen Luftblasen aller Arten vonFeuchtigkeiten gewahr wird. Jetzt fing die großeKugel an, während der Betrachtung etwas platterund: zugleich durchsichtiger zu werden. Nach einermehr als dreistündigen ununterbrochenen Beobach-tung, zeigte sich mir keine weitere Veränderung, auchnicht der mindeste Schein weder einer innern, nochäußerlichen Bewegung. Ich vermuthete, daß dieseKügelchen, wenn ich ein wenig Wasser beimischte,vielleicht eine Veränderung leiden würden, und meineMuthmaßung traf wirklich ein. Sie zeigten miraber nichts weiter, als eine durchsichtige, gleichartigeFeuchtigkeit, in welcher nichts Neues zu bemerkenvorkam. Ich ließ hierauf die Samenfeuchtigkeit vonselbst zerstießen, und als ich sie nach sechs, nach zwölfund endlich nach mehr als vier und zwanzig Stunrden wieder besah, ward ich nichts weiter, als eineflüssige, durchscheinende, gleichartige Feuchtigkeit ge-wahr, in welcher sich weder eine Bewegung, noch ir-gend ein sichtbarer Körper entdecken ließ. Ich fährediese Beobachtung als eine Nachricht an, damit manwissen möge, daß zu gewissen Zeiten gar nichts vondemjenigen im Samen zu entdecken ist, was man zuandern Zeiten darin wahrnimmt."

In den Samenfeuchtigkeiten von Menschen undHunden, scheinen zuweilen, wie oben angeführt wor-den, alle bewegte Körperchett geschwänzt, und in die-sem Fall ist ihre Bewegung ziemlich schwach undbeschwerlich; läßt man die Feuchtigkeit austrocknen,so wird man gewahr, daß sich dieser Schwanz oderFaden zuerst anhängt und sich das vordere Ende nocheine Weile hin und her schwinget. Bald hernachpflegt alle Bewegung gänzlich aufzuhören, und maUkann diese Körper lange Zeit in einem solchen trocke-nen Zustand erhalten. Befeuchtet man sie aber mitVec. rechn. Enc. cxxxv. Theil. Dd einem