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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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§o8 Sammlung (Bücher

inveneris: rmm 6ßo omnss rness vinstsmio.las so reservo, ut illncl subsitlium 86N6otutixsrem)."

Atticus ahmte den Varro nach und zierteseinen Bücherschatz mit Bildnissen der Gelehrten;daher sagt Cicero sehr artig, im 4ten Buche seinerBriefe an Atticus, gter Brief, wo er von demschlechten Zustande der Republik spricht: „Ich wün-sche lieber auf der kleinenBank in Deiner Bibliothek, !die sich unter der Bildsäule des Aristoteles befindet, ^zu sitzen, als auf ihren elfenbeinernen Stühlen (mg. iloHiis iu illa 86<jsc:ula, czusrn Imkes 8ub imz.^ins ^ristot6li8, ssciers c^usm io istorumLells ouruli).^ Alle Leute des Atticus wußtenmit Büchern umzugehen und sein geringster Sklavemußte wenigstens vorlesen und Bücher abschreibenkönnen. Ein großer Bücherkenner und geschickterBibliothekar war zu dieser Zeit in Rom Tyrannio.Cicero sagt von ihm im 4ten Buche seiner Briefeon Atticus, 8ter Brief: „Seitdem mir Tyranniomeine Bücher in Ordnung gebracht hat, scheint erßmein Haus die Seele bekommen zu haben (kosten

V6VO HU3M l^rsnnio nistn libros äiszoosuit,

rnens uciciitu visterur msi8 sestibus)." DieserTyrannio besaß selbst eine auserlesene Büchersamm-lung, welche drei Myriaden oder 3o,ooo Bücher ent-hielt, welches für eine Privatperson damaliger Zeit,wo alle Bücher abgeschrieben werden mußten, odervielmehr nur imManuscript bestanden, etwas Außer-ordentliches war.

Die erste öffentliche Bibliothek zu Rom sokk,«ie schon oben erwähnt worden, Asinius Polliounter dem Augustus gestiftet haben; schon C esarging mit dem Plane um, eine solche Bibliothek zustiften, nur sein gewaltsamer Tod hinderte ihn daran.Der ältere P liniuö sagt von dem Pollio: Er