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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Sammlung (Bücher.).

tet von dem unwissenden KaliphenO m ar zum Feuerverdammt. Diese damals aus mehr denn 4oo,oooBanden bestehende Bächersammlung wurde statt desHolzes ausgetheilt, um die öffentlichen Badestubenin Alexandrien damit zu heißen, wozu sie auch sechsMonate hindurch zureichte. Auch die rohen Völker,Barbaren genannt, welche nach der Theilung desRömischen Reiches oderKaiserthumes nach und nachEuropa überschwemmten, zerstörten anfangs viele >Bibliotheken. Als die Gothen Griechenland verheer- !ten, entriß einer unter ihnen alle Bächersammlungmden Flammen und gab zur Ursache an: Man müßteden Feinden diesen Vorrath unverletzt erhalten, weilersehr geschickt wäre, sie zur Einsamkeit und zum Mü-ßiggänge zu verleiten und von den Kriegesäbungenabzuhalten. Eben so dachten in den neuern Zeiten ^Montagne und Rousseau, indem sie vorgaben,daß die Wissenschaften ein geheimes Gift für die. Seele und den Körper seyen, indem sie die ersterefeige, letzteren aber schwächlich machten.

In den Abendländern von Europa fing manmit dem Aufkeimen der Wissenschaften auch an Bä-chersammlungen anzulegen. Karl der Großelegte eine Bibliothek zu Jsle Barbe, nicht fern vonLyon, an. In derselben soll sich, unter andern Merk-würdigkeiten, auch eine Handschrift von den Werkendes heiligen DionysiuS befunden haben, die vonConstantinopel als ein Geschenk des griechischen Kai-sers dahin gekommen seyn soll; auch bei den Stiftern,die Karl in Deutschland anlegte, waren ansehnlicheBnchersammlungen, die zurUnterweisung derJugendbestimmt waren. Auf Anrathen des H. Bonifa-cius hatte schon P ip in eine Bibliothek zu Fuld an-gelegt, deren sich Rabanus Maurus und Hilde-bert, die in dieser Abtey studirten, bedienten. Die !vornehmst? vondMtivon Ka rl demGro ßen gestift