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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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;6r . Sammlung (Bücher-).

Io. lae. I,ucil aatslaguo bibl. pudl. lUoenokrsncokurtensis alpk. 17-8, 4 -(.krlet. >ri6. Wiliscirli iiulL» Niki. (4^mnrsü^IlendurKens. ita concinnstus, ut eil scl inskstlocorum cornmunium rei libraiiae. ^ilevb.

1721. 8-

Deutsche Encyklopädie, 3ter Bd., S. 658 u. f. ^Ein Verzeichniß der Schriften, die von denManuscripten rc. handeln, s. unter Manuscript,Th. 84, S. 281 u. f.

Innere Einrichtung der Bibliothe-ken. Ein zu Büchern bestimmtes Zimmer muß nachdem Verhältniß der Bücher hinlänglichen Raum ha-ben, damit man nicht, besonders bei der scientifischenOrdnung, genöthiget ist, Bücher, die zusammen gehe- 'ren, zu trennen. Es muß ferner hinlängliches Licht !haben, so viel als möglich für Feuerögefahr gesichertund die einzelnen Behältnisse (Repositorien,Schränke)so verfertiget seyn, daß sie im Rothfall leicht fortge-bracht werden können. Es muß frische Luft haben,und insbesondere muß man dahin sehen, daß die trockneOst - und Nordluft durchstreichen, kann, hingegen diefeuchte Süd - und Wesiluft abgehalten werden. Istnun dieses nach der Lage des Orts nicht möglich, somuß doch wenigstens darauf gesehen werden, daß dieLuft darin immer cirkulire; denn den Büchern ist nichtsschädlicher, als eine faule und modernde Luft; auchmuß man ein neu aufgeführtes Gebäude erst gehörigaustrocknen lassen, damit nian nicht durch das Be-setzen derWände mitBüchern den Ausschlag dernochdarin vorhandenen Feuchtigkeit des Mörtels rc. beför-dere, und dadurch die Bücher verderbe, indem sie feuchtwerden und stocken. Es mußserner hinlänglich Platzfür diejenigen Personen vorhanden,seyn, die die Bü-cher gebrauchen wollen; dieses ist besonders bei öf-fentlichen Bibliotheken höchst nöthig, weil es nichtrathsam ist, Jedermann alle Arten von Büchern zum