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Sammlung (Bücher-).
und derAndere die in England angreift. DergleichenSchriften, welche die Wurde einzelner Fürsien an-greifen und zahlreicher sind, machen eigentlich einebesondere Klasse aus und sind zum Theil sehr nühlichin der Politik, ob sie gleich die Staatsfehler einzelnerFürsien entdecken. Zum Beispiel wurde Llippo-iz-vi 3 t Spille Über cke ratione 8tstii8 ehemals zuden verbotenen Büchern gezahlt, und isi im Oesicr-reichischen noch verboten. Er tadelt sehr freimüthigdas Betragen des Oesierreichischcn Hauses, beson-ders Ferdinands des Zweiten zur Zeit ksZojährigen Krieges. Von dieser Art isi auch tzruiibist, klorentins Imgtz., i5c>2. 4., welche vondcmGroßherzog von Florenz, da sie sehr frei geschriebenisi, unterdrückt worden.
Ferner wurden verboten und sind consi'Sci'rt wor-den: 1Vlc>l68wort1ii Aenpublios Osnise, in Dän-nemark; tzolili Lspt. tzn lertre liwr. ^ntillauim.ksri8., i665,4., in Frankreich; ^grippseck'^ubiZneHistoire univeiselle tzepuis l'sniZpo siwgu'enitzio, ^mstel., itzitz8cj.iriko1.Z Vo1 ; eöwurdeaufBefehl des Parlaments zu Paris verbrannt, weil vie-les zum Vortheil der Protesiamen darin geschrieben ist.^nckr cku t^kiL8N6 8oriptor68 rerum kranoien-rum ksrin., 1619, k.,, sind häufig verbraunt unddadurch rar gemacht worden, weil die KarolingtschcnTheilungen zum Vortheil der Deutschen zu deutlichdarin entdeckt sind, welches den Franzosen unange-nehm war. Venebrsrcki cke jnre nsersrum elec-lionrrrn et esmm neoeuzitste sck eoolesise 6sl-liosnÄereckiriteArstionemtrsot. ksris., lögätzstvon dem Parlamente zu Air verbrannt, weil er daraufdringt, daß die Wahlen nach der pragmatischen Sanc-tion Karls des Siebenten geschehen müßten,und urtheilt hart über Ludwig dem Eilften,Franz dem Ersten, Heinrich dem Vierten.
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