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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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56o Sammlung (Geräthschaften-).

1kgerS Meinung aus einer Art von Porzellan be<-standen. Obgleich die gläsernen Becher wegenihrer Zerbrechlichkeit selten sind, so hat man doch der-gleichen, undinHerkulanum hat man mehrere derglei-chen entdeckt. Man machte auch Trinkgeschirre vonGlas und Metall, welche allerhand unehrbare Fi-guren darstellten (vürsi xenes, clriUoxotae»xkallovitrodeli). Am meisten findet man inden Museen Sachen zum Putz und Schmuck, beson-ders der Frauenzimmer, als Armbänder, Halsbän-der, Haarnadeln, Schnallen, Ringe, metalleneSpiegel, auch Bullen, die den Kindern angehängtwurden. Zu den Geräthen zum Vergnügen gehörendie musikalischen Instrumente, nebst den Instrumen-ten zum Spiel, als Würfel, Flöten, kleine schwarzeund weiße Steine, welche man zum Votiren ge-brauchte, rc.

Der ^pchnrsrus literailns besteht in Dinte-fässern, in Federn von Rohr, in Wachstafeln,Schreibegriffeln, elfenbeinernen Tafeln oder Dip-tychis rc. Von den Schreibegriffeln oder 8ti1is derAlten meldet Venuti, daß man in Herkulanum ei-nige gefunden habe, die in einem Futterale von Erzsteckten, worin zugleich ein Silberblech mit Griechi-schen Buchstaben beschrieben befindlich gewesen. Dieeisernen Griffel findet man am seltensten, weil sie,nach Smrtius, den Römern, wegen ihres Miß-brauchs zu Mordgewehren verboten waren. Zu demKunstgeräthe oder ^xxnratu artikcinli der Altengehören auch noch die geometrischen Instrumente,

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*) Lcsligeri exelcil»t. «le 8ub<i!ils1e , Lxekc. yr. UNd klmüUtit. NL«. l,in. it k ik. zz,

**) Neue Bibliothek der schönen Wissenschaften, tlter Band,S. 76. Martini auflebendes Pompeji, S. 172. Vonden dunkeln Wörtern , ?K->i!over>'n<>-

Veto« sind die Anmerkungen des Casauboni undSal-masii zum Pertinax nachzulesen; auch wut>.

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