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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Sammlung (Gyps,).

Wsgenseil 6« küvitate. dkorimd-, P2Z. 8Z«

Potter's Archcologie, iter Th., S. 55 o u. f.

Ueber die Thränengläser der Alten, s. (H»ti StieMRpist.cle ainis ll.iZniconsibus atgue Rilgrsms-«jorkenLibus. WrLkislLv., 1701. 4., wo er be-sonders, S. 27, die Meinung sehr wahrscheinlichmacht, daß diese kleinen Flaschen mit einem bal-samischen Oele angefüllt gewesen, welches auchlac. Outllerius lure -Lauium, xsg. Z8b,bestätiget.

II museo Rio>- (llensentilik) ckescritt« 6a O. Vis-conti. Rom., 178z,

Köhler's Anweisungen zur Reiseklugheit für junge Ge-lehrte rc., neu überarbeitet und mit Anmerkungenversehn von K 1 . I. F. A. Kindcrling, iter Theil,Magdeburg, 1788, S. 54 g u. f.

Sammlung (G^ps-), uneigentlich eine SammlungStatuen, Bästen rc., welche aus Gyps nach den An-tiken geformt worden. Um eine dergleichen Samm-lung zu veranstalten, muß man nicht mir mit demFormen vertraut seyn, sondern anch die Theile ge-schickt zusammenzusetzen wissen. Die mehrsten Sta-tüen erfordern eine doppelte Form, welche man auffolgende Art macht. Man nimmt eine Portion gutangemachten und gehörig verarbeiteten Töpferthon,druckt das Modell oder das Original, so abgeformtwerden soll, nachdem es vorher mit Baumöl oderSeifenwasser vermittelst eines Pinsels an allen Ortenist bestrichen worden, bis auf die Hälfte hinein. Hier-auf macht man einen Rand von eben demselben Thoneeines Fingers hoch, herum, nimmt das Modell her-aus, gießt den angemachten Gyps darein und läßtihn trocknen; dann nimmt man die Form vondem Modell behutsam ab, schneidet sie gleich undmacht auf einer Seite Einschnitte und den Einguß.Wenn dies geschehen ist, wird die Form, nebst demdarin liegenden Bilde, aufj ein Brett gelegt. Jetzt

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