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Sammlung (Holz-).
Stammes kehrt, wird die obere, und die Seiten b,welche nach dem Stammende oder gegen 'die Wurzelgerichtet ist, die untere Flache genannt. jDie Kanteeiner Tafel, nach der Rinde zu, heißt die äußere, Fig.7687, 2 k, und die gegen das Mark, die innere, Fig.7687, cck."
„2) Der Spiegelschnitt lkaelius) ist der Schnitt,welcher seine Richtung nach deni Mittel deS Stammesder Länge nach nimmt, Fig. 7684, er mag nun dasMark durchschneiden, wie 2 deck, oder dasselbe nichterreichen, wie 2 t, e t. Dieser Schnitt dient, sowohl dieSpiegel des Holzes der Breite und Hohe nach, alsauclssdie Starke der Jahre und das Mark, genauer, alsim Querschnitt, wahrzunehmen. Die Kante, e t, einerTafel, nach dem Marke zu, wird die innere, und dienach der Rinde zu, a l», die äußere genannt."
„ 3 ) Der Sehnenschnitt (1,110,62). Es ist derSchnitt, welcher in einiger Entfernung vom Mittel desStammes, nach der Länge desselben genommen ist,Fig. 7685. Er durchschneidet die Spiegel, welche meh-rentheils wie kurze Striche von etwas anderer, am öf-tersten dunklerer Farbe, als das übrige Holz ausfallen,und zeigt also am deutlichsten ihre Höhe und Dicke.Die eine Seite der Holztafel, welche gegen die Mittedes Stammes gerichtet ist, »keck, wird die innere,,und die andere nach der Rinde zu, ekg K, die äußereFläche genannt."
„ 4 ) Der Halbsehnenschnitt (Sinus) ist ein Theildes Sehnenschnitteö nach dem Ende zu, Fig. 7686.Qb man nun gleich nach diesem Schnitte das Holznicht so genau, als nach den vorigen beurtheilen kann,so ist dieser Schnitt doch, in Absicht der starken Holz-arten, wo die Tafelbrcite viel sckmäler, als eine ganzeSehne ist, nützlich; weil das Holz am Ende der Sehneetwas anders ausfallt, als in der Mitte. Die Spie-gel, die ihre Wendung allemal nach dein Marke haben,sind hier schräg durchschnitten und erscheinen daher ineiner anderen Gestalt. Bei schwachen Hölzern ist die-ser Schnitt ganz überflüssig, fällt auch von selbst weg,weil alsdann die beiden Enden der Sehne ohnediesvorhanden sind. Die eine Seite gegen des StammesMitte, 2 d cä, heißt, wie bei dem Sehncnschnitt, dieinnere, und die andere Seite, «t, 8 k, die äußere Flache;