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Er M die Kupftrstecher^unst schr verbessert haben.MaN findet 262 Holzschnitte mit seinem Namen be-zeichnet; alleinwohl nicht alle von seiner Hand, weilmeMre darunter gaUz unter seiner Würde sind, ob-gleich wieder andere solche Meisterstücke der Klinssdarstellen,' die beinahe unerreichbar sind. So sindz.B. die kleinen Holzschnitte zu Holbein's Tod-tentanz und die Figuren zum kkeinektz Vosarn-nächahmlich. Die Holzschnitte dieses Meisters fan-gen ums Jahr 1498 an; mit dieser Jahrzahl ist seinHerkules mit der Keule bezeichnet. Ein Reiter ineiner Landschaft auf zwei Platten, nach Ulrich Pel-grine; ein Lece bomo und ein großer mit Dor-nen gekrönter Christuskopf sind ohne Jahrzahl. Zuder Offenbarung Johannis in i 5 Blättern (1498)kam der Text bei der zweiten Ausgabe ibn hinzu;erst vom Jahre r5c»9 findet man die Jahrzahl ge-wöhnlich angegeben. In der großen Passion voni 3 Blättern sollen ihm, nach Vasaris Meinung,nur 4 Platten angehören. Ferner find von ihm: diekleine Passion, mit dem Titel 87 Stücke (rSn),worüber er vom Kaiser Maximilian dem Ersteneinen Freibrief erhielt. Das Leben der Maria mitTitel 21 Blätter (i 5 n), Gottvater, mit der Päbst-llichen Krone, wie er Jesum in den Armen halt. DasBildniß Ulrich Varebälers, welches er auchbunt herausgab, iund die Belagerung einer Festung(1827) sind seine seltensten Meisterstücke. In denFiguren seiner Holzschnitte ist viel Ausdruck und Hal-tung und in den Köpfen'viel Charakter. Er suchteseine Stücke nicht nur in einfacher Lage zu behandeln,sondern ihnen auch eine malerische Seite, gleich denKupferstichen, abzugewinnen. Dieserhalb bemüheteer sich', sie im Helldunkeln seitdem Jahre i5oo zubearbeiten, und durch seine Bemühungen brachte eres auch dahin, daß mehrere Arbeiten in dieser Manier
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