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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Sammlung.

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der verklebt. *) Auch Nester werden nicht nur we-gen ihres oft bewunderungswürdigen Bques ge-sammelt, sondern auch weil ein jeder Vogel eineeigene Bauart hat, so z. B. bauen die Pendulinenund Schwanzmeisen ihreMester aus weicher Baum-wolle in Form eines Beutels, den sie an die ZweigeHängen; auch das Nest des kleinen Vogels Guir-bitangeima soll wie eine Flasche mit einer engenOeffnung an den Baumzweigcn hangen und auseinem Gewebe bestehen, welches der seidenen Mattegleicht. Besonders angenehm ist es, wenn manbei diesen Sammlungen die Eier eines jeden Vo-gels in seinem Neste hat. — Von den Amphi-bien hat man besondere Sammlungen vonEidexen, Schildkröten. Schlangen rc.Ferner sammelt man auch einzelne Theile der Am-phibien, als Eier des Crocodils, Schuppenund Schilder der Schildkröten, Klappernder Klapperschlangen rc.

Von den Fischen hat man besondere Samm- !lungen vonGräthen, Schuppen, Köpfenrc.

>— Von den Insekten hat man, außer den großen ,Sammlungen der Käfer und Schmetter-linge, die oben angezeigt worden, Sammlungen ^von Kre bsen ^), Spinne n, Scorpionen; fer- !ner gehören hierher noch diejenigen Gegenstände,welche die Kunsttriebe derselben erweisen, alsNester ^der Wespen, Hornissen, besonders der Mauer-biene,

Hierher gehört das Werk t tsc. 'pkeoä. klein» ov-» -vium

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gewahrt in diesem Werke die Eier der Böget in sauber aus-gemalten Kupfern.

Hierher gehört auch: A. F.W. Herbst, Versuch einer Na-turgeschichte der Krabben und Krebse, z Bde., t8 Heftemir illuminirtcn Kupfern, gr. -i, ^Berlin, 1L04. Preis>tL Rrhlr. iL Er.