Ackerbau.
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Landes waren damals alle mik Erde bedeckt. Auch andereVölker fiengen um diese Zeit an, den Feldbau zu treiben;drei Stämme der Perser, die Panthcläer, Derusiäer undGcrmancr trieben den Feldbau, und einige scylhi-sehe Stämme bauetcn das Land bis an den Fluß Pan-ticape.
Die Chineser nennen die Kayser Dav. ckee In-
X. Zyi), Gui-Hoang ^
t?Lr/re I. p. 18), und Chin - nong (Ebcndas. p. Z2), diePeruaner aber den Manco- Capac ckeo I. x>.21. zi) als Erfinder des Ackerbaues.
In Griechenland werden viele Erfinder des Ackerbauesgenannt, welches daher kommt, weil der Ackerbau in dengriechische» Provinzen oft wieder liegen blieb, daher dann je-der, der denselben erneuerte, von den Griechen für den Er-finder desselben, wenigstens für eine gewisse Gegend, ge-halten wurde- Obgleich die Argivcr I, 14)
und Phcneater (l'aiiiim. Vili, 1;) den Ackerbau früher,als andere griechische Völker, gekannt haben wollen: so istes doch wahrscheinlicher, daß die Einwohner von Atticaunter den Griechen zuerst den Ackerbau kennenlernten. Daserste Getraide, das die Griechen daueren, soll Gerste ge-wesen seyn (O/s»v/ II. p. 95) , und die erste Ge-
gend in Attica, die besäet wurde, war die Ebene vonRha-rt a, wie die Klarm. Oxon. I, 2;. melden, welcher Ortvielleicht mit Rhamnus einerley ist. Im Jahr d. Welt2426 kam Cecrops mit einer saitischcn Colvnie aus Ae-gyplen nach Attica, und zeigte seinen Unterthanen den Ge-brauch deS Getraidcs; um den Ackerbau allgemeiner zu ma-chen, befahl er, auf die Gräber der Verstorbenen Getraidezu säen, e/e /-x. II. r;. n. 6z. Cadmus, der imJahr d. W. 2489 nach Böotien kam, pflügte daselbst undsäete Drachcnzähne, Ovi-I. Icket. III. v. ic>2., woraus manvermuthen will, daß der Ackerbau damals schon bekanntwar. Nach der gemeinsten Meynung führte die sicilianische