Band 
Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
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Akademie.

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zur Erhaltung der limosinischen Poesie, stiftete, s. Meu-scls Leitfaden zur Geschichte der Gcleb> skeil. 2te Abtheilung. S. 778. Ferner hatte Ulan 'Beigh, ein Enkel des Timur und Beherrscher der Mo»goleis (P 1449), schon um i4zo siele Astrononien in seilteResidenz Samarkand berufen, und aus ihnen eineastronomische Akademie gebildet, deren DnectorsciiiLehrer.Salaheddin, war; Mensel a.a.O-S.7gi»Diese waren wenigstens Vorgänger der von Cosinus errich-teten und von dessen Enkel verbesserten Akademie. ImJahr ls 82 wurde zu Florenz die ^caclemiit üella Ornsca(Akademie der Kstyc) errichtet. deren Name auf die Reim.gung und Verfeinerung der Sprache anspielt, welche An-spielung auch in der Einrichtung des Derfamnil»ngsiaalsbeybehalten wurde; denn der Präsident sitzt auf einem Kor-be, zu dem man auf drey (hölzernen) Mühlsteinen steigt,und der Katheder, der auch ein Korb ist, wird auf Mühlesacken erstiegen. Diese Akademie hat das beraume Imue-Nische Wörterbuch geliefert: s. C0 nversari0 » s - Lexi-con. l. S. 27. In Frankreich wurde die ^caäcmie stan-coile, „ach der gewöhnlichen Angabe, i6gs vom CardinalRichelieu gestiftet; aber den ersten Grund dazu legteV alc 11 tin C 0 nrard, und wurde auch 16Z4 zum bestän-digen Gecrctair derselben ernannt, s.

er als /-r

p. 2. 5. und 6.

Der Zweck dieser Gesellschaft war die Vervollkommnung derfranzösischen Sprache, und überhaupt Sprachkunde, Be-redsamkeit und Dichtkunst; sie lieferte das berühmte v>c-ticmnaire »Ie Is tanAue srancoike. In Deutschland stifteteJohann LorcnzBausch, Stadt-Physiciis und nach-her Bürgermeister in Schwcinfiirt, 1652 die /Vcailemja,»idkäturae currosorum, die der Breßlauische Medicus, vonSachse, 1661 mehr in Aufnahme brachte, und deren

^cca unter dein Titelt slilccllaner curiolä bleüico - ?bxüaa^oLilemiae Lnriolorum, 1672 'erschienen, s. Reim«

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