Alchymie.
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mühsam und der Gesundheit nacktheilig scy, s. Moeh^sens B e y t r ä g c z u r G c sch. dcrWlss. indcr MarkBrande » b u r g. 178z. S- 5Z. 54. Als aber die kvnigl.tzr ociciäl der Wissenschaften in London dein O. Price auf-erlegte, seine vorgegebene Kunst in Geg.iiwacr zweyer fach-kundiger Zeugen zu beweisen, half er sich mit Gift aus die-ser Verlegenheit; s. Deutscher Merkur >78'Z. ErstesVierteljahr. S. i6z — ryr. 1784. Erstes Vier-teljahr. G. 6; — L9. Zuweilen wurden die Alchymi-sten durch Zufall bey ihrem Lakoncen auf manche anderenützliche Dinge geleitet, die sie nicht suchten, wie diesesKey dem Porcellan, Berlinerblau und Schießpulvcr derFall gewesen seyn mag; auch ist nicht zu laugnen, daß dirHcrvorbringung mancher Naturprodukte durch die Kunst ge-schwinder bewirkt wecocii kann, als die Natur selbst solchezu erzeuge» im Stande gewesen seyn würde, z. B. wenn.man aus Schwefel und Quecksilber Zinnober erzeugt. Obaber jemals eine Verwandlung ober gar Erzeugung der Me-talle auf dem Wege der Kunst geschehen, oder auch nurmöglich sey, das bezweifeln wahre Naturkeiincc und Ehe»miker. Den meisten Beyspielen von der Goldmacherkunstsehir eö an Glaubwürdigkeit, und man hat auS der ganzenVorzeit auch nicht eine einzige wahre Goldmachcrey mitstrengen historischen Beweisgründen belege» können. VieleGeschichten von der Goldmacherkunst kragen offenbar dasGepräge des Fabelhaften an sich, z. B- GüstenhoffersGo ldmacherey, und können also nichts für die Sachebeweisen. Mehrere Geschichten dieser Art sind erdichtet,und viele von den Personen, welche Gold machen zn können,vorgaben, sind von dem Verdachte der Prahlerei) nickt frey,wie Hekmvnl und andere; daher ihr Vorgeben temrnGlauben verdient. Die, welche behaupten, datz sie desgleichen Verwandlungen mit eigne» Auge» gesehen haben,waren großkentheilü schon für die GvidmacheUuiist einge-nommen, und konnten also desto leichter hmtcrgangen wer-den. Wie mancher hat vielleicht die Verwandlung der Me-in!-