Astronomie.
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tischen Astronomie und ihrer astronomischen Rechnung istauch. noch der annu; i»a§nu5, eine Periode oon 1462 Jah-ren , übrig. Für die ältesten bekannte n Astronomen derAcgypkicr, nach dem Herm es, werden Necep su s, deeanchRechao oder Rech0 heistr, undvvn Z4ti bis Z429 inAcgypten regierte k.r/>. IV. a. 16. ex 8slmiil>i lee-
tionc), und Petosiriö, dessen Plinius gedenkt,gehalten.
Nach den Acgyptiern sind die Jndicr das älteste Volk,bey denen man in neueren Zeiten Denkmäler entdeckt hat,die von ihren astronomischen Kenntnissen »»verwerflich zeu-gen, und aus denen nicht nur ebenfalls das hohe Aller deeErde, sondern auch der Vrai'.'inischen Weisheit erhellet»Die Monumente der Indier liefern sogar Sonnen-' undMondstafeln, die in den ältesten Zeiten berechnet wurden.Dergleichen Monumente sind diejenigen, welchesdes Königs Ludwigs XlV. Ambassaecur zu Giam 1687bekannt machte; ferner die von /<- 6--»erV 1769 auö Ostin-dien mitgebrachten und 1772 bekannt gemachten indischenastronomischen Tafeln und Berechnungen, deren sich dieBrammen auf der Küste von Coromandel zu Twvalouc be-dienen; und die von Oe I.r'e/s mitgetheilten Manuskripte in-discher astronomischer Tafeln, dieBailly seinem D'chrFch-- beygefügt, und ihre Aechtbeit erwiesen hak»
Die von le 6entil bekannt gewordenen Tafeln haben eine st-xirte Epoche von Z102 vor Christi Geburt, wornach sie dieMittleren Bewegunaen der Sonne und des Mondes berech-nen, welche sie Lallou-an nennen. Man seh< hierüber dieD'a»rae/ro?re s/° eüe 0/
1791. ^0/. tt. Nr. iz, die Abhandlung des ZohanirPlayfair über die Astronomie d e r B r,a ist i n e n;ferner die Abhandlungen der r0uigl> Akademieder schönen Wissenschaften, der Historie undder Alterthümer. Stockholm, bey Lindl). >796.V. Theil. l. Ueber den Ursprung und NamenDusch H,aM. her Erf.r, Ah. Z> dtk