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Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
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Astronomie.

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'/.2i/ 2vvx^^«-ch/LTr^eoiws-'Il-ö2«5as^orazesarv I d. i. «ZurFeitdes Thurmbaues erschien aus dcm Geschlechte des Ar-phachsad ein gewisser Jndier, der ein gelehrter Astronomwar, und A » dubarius hieß, welcher auch für die In«dicr zuerst eine Astronomie schrieb." Eben diese Nachrichttheilt Ccdrenus und Simon Üogotheta in einerhandschriftl- Chronik mit, welche Du Caugc in seinemLlvllurio anführt. Man sehe hierüber Fo/>.

6 ^. 1./^. III. c. 5 . §. z. — Die letzte Spur einerBeobachtung bey den Brammen fallt in das Jahr 1282nach Christi Geburt; s. o/e/,e §02. «/

7 «/, «-/'. a. a. O. Aus dem allen erhellet, daß auch beyde» Jndiern die Astronomie von einem hoben Alter ist;wenn aber Mclanderh j c l m in den Abhandl. derk ö 11. Akad. dcc schvnen Wiss. z u St 0 ckh 0 lm a. a.O- gegen Dupuis behauptet, daß diejenigen, welche denUrsprung der Astronomie den Ae Optiern beylegen, gar kei-ne Epoche des Alters dieser Cbfindung festsetzten, daß aberdie Monumente der Jndier Epochen angäben, welche dieserWissenschaft bey den Indianern ein viele Jahrhunderte hö-heres Alter, als bey den Acgypticrn, gaben, daß also dieAstronomie zuerst in Indien erfunden worden sey, daß dieägyptischen von Kircher beschriebenen Zodiaken blos, mitastrologischen Figuren verzierte, Copicn der indischen Zo-diaken wären, daß endlich die Jndier die Erfinder des Zo-diakus waren, von denen er zuerst abgetheilt, und, mitden, nichrciirheils von da bis jetzt beybehaltenen Figuren undZeichen, zu den angrenzenden Völkern, Persern und Chal«daern, und dann auch zu den Griechen und Aegyptiern ge-kommen sey: so rührt dieses davon her, weil Melander-hjelm von den neuerlich in Aegypten entdeckten, viel älternZodiaken noch nichts wissen konnte.

Auch die Sinescr beschäftigten sich frühzeitig mit derAstronomie, sie erfanden manches eher, als andere Völker/

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