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Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
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297
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Astronomie S9-7

«n; sein Sohn, Jacob Cassini, gab 1740 dieliibulas O^ssttiiLnss heraus, welche er aus seines VatersTafeln verfertigte, und aus eignen Wahrnehmungen »er«besserte. Philipp de la Hire hatte indessen lange vor-her, nämlich 1702 die labul-is hueloviolanas blos ausWahrnehmungen verfertiget, ohne eine Hypothese dazu zugebrauchen, welches mau, ehe man die Hu yghc nscheuPendeluhren, Mikrometer und Fecnröhrcn hatte, für un-möglich dielt-

In der königlichen Gesellschaft der Wissenschaften zuLondon that sich Flamstccd hervor, der das vollständig-ste Scernverzcichniß lieferte, welches i. I. 1712 erschien.Auf ihn folgte Halley, der zuerst die Wicdererschcinungeines Kometen vorhersagte, die sich auch im Jahre 1759bestätigte. Jsaac Newton verdunkelte gewissermaaßcnden Ruhm seiner Vorgänger, indem er, vermittelst der vonKepler gemachten Entdeckungen, im Jahr 1687 das ein-fache allgemeine Gesetz der himmlischen Bewegungen, nämrlieh das System der allgemeinen Schwere, oder die Gesetzevon der Attractio» der himmlischen Körper entdeckte, unddadurch den Grund zur physischen Astronomie legte, wor-über das Alterthum nur geträumt, Oescartes aberdurch sinne Wirbel eine allen Gesetzen der Mechanik zuwiderlaufende Erklärung gegeben hatte. Newton zeigte zuerst,daß die Mechanik des Himmels mit der Mechcrnik der Erd-körper völlig einerley sey, und auf diese Idee hatten ihnhauptsächlich Keplers Entdeckungen geleitet. Denn wenngleich des Dav. Gregory's Behauptung falsch ist, daßschon die ältesten Schriftsteller die Gesttze von der Attrak-tion der Himmelskörper gekannt hatten: so haben doch spä-tere Astronomen vor Newton einige Ideen von dieser Ei-genschaft der himmlischen Körper gehabt/ als Coperni-cus, Galiläi und Kepler; s. Abhandlungender königl. Schwedl. Akademie der schönenWissenschaften. 1796. Hcs Quartal. Nr. l. Die

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