Akirüdomtter.
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iy8. 1°. lk. s>. 145), Wallerins (Schwedische Ah-handl. 1746. S. 1747- S. 2;>), und Lainbcrt (L/-
/,,/ r/^ /Vi- 7 ass.' /V»//?. 1769. >>. 68.1772. 6s) die Größe der Ausdünstung bestimmt. Mus-
sch c 11 b r v c k und Richman n fanden die Ausdunstung austiefem Gefäßen stärker, als aus flacheren. Walleriusfand die Ausdunstung aus hohen und niedrigen Gefäßengleich stark, wenn er beyderley Gefäße in Thon versenkte,und dadurch beständig in einerley Temperatur erhielt. AuchP. Cotte sso />/y-/ 7 ^.Oct. 1781) fand, daß cubi-
bische Gefäße von verschiedenen Größen in ganz verschiede-nen Derhaltnifsen dünstete». Saussure entdeckte, daßein Quadratschuh Wasserfläche stärker ausdünstet, wen» erauf einem dürren Boden steht, ais wenn er mitten in eine»Teich, oder See gesetzt wiro; s. /'/>7F, o-
178z. Um also die wahre Größe derAusdünstung der Gewässer zu finden, müßte man das zumAcmometer bestimmte Gefäß mitten aufs Wasser setze», sodaß das Wasser in demselben mit dem äußern Wasser in ei-nerley Horizontalei ne stünde; auch müßte es eben so, wiedie ausdünstenden Gewässer selbst, der Sonne, der Luftund dem Winde ausgesetzt sey». Man müßte fluch ei»Hyetonietcr oder Negenmaaß dabey babe», um die Mengedes aufs Gefäß gefallenen Regens bestimmen und abziehenzu können. Rieh man» (Lo>E. 1 . XIV. p.
27;) hat vorgeschlagen, das Atiiloinetcr mit einem größer»von oben bedeckten und mit Wasser gefüllien Gefäße in Ver-bindung zu fetzen, damit die Höhe des Wassers ii» Atmo-liicrcr selbst weder durch die Ausdünstung merklich vcrinin-de> r, noch durch den Regen vermehrt werden möge. Willman nur die Größe der Ausdünstung für einen bestimm-ten kleinern Zeitraum keimen lernen, wobey es auf ge-naue Abwägung eines kleinen Verlustes ankommt, so kannman sich eines kleinen und leichten Gefäßes bedienen, dasder Luft viel Oberfläche darbietet, und an eine sehr genaueund empfindliche Wage gehangen werden kann- Ein Werk-
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